Füreinander da sein – aber richtig!

Mrz 23, 2017

Mein letzter Blogbeitrag Zuerst die Seele nähren hat meine geschätzte Kollegin A. nachdenklich gemacht – und sie hatte einen interessanten und berechtigten Einwand. Grundsätzlich, so meinte sie, stimme sie zu, dass wir nur für andere da sein können, wenn wir uns selbst lieben und achten und auch ausreichend um uns kümmern.

Sie habe aber das Gefühl, so die kluge A., in unserer Gesellschaft gebe es inzwischen schon fast ein Zuviel davon. Manche Menschen hätten die Tendenz, nur noch um sich selbst zu kreisen und jedes soziale Engagement mit der Begründung „Das tut mir gerade nicht gut“ von sich zu weisen.

Im Endeffekt, so schließt sie, gehe es wie so oft um eine gute Balance.

Mit diesen Anregungen bin ich ein paar Tage lang schwanger gegangen. Habe sie in meinem Bauch, in meinem Herzen und in meinem Kopf ein paar Runden drehen lassen. Hundert Dinge sind mir dazu eingefallen. Ein paar davon möchte ich heute mit euch teilen.

Es kann so schön, erfüllend und heilsam sein, füreinander da zu sein. Es tut so gut, zu wissen, dass wir nicht alleine auf der Welt und auf unserem Weg sind. Und ich bin überzeugt davon, dass wir alle soziale Wesen sind, dass wir alle irgendwo in uns spüren, dass wir Teil eines unglaublich vielfältigen und komplexen und doch aus einer einzigen Quelle gespeisten Ganzen sind. Wir wissen, dass es uns nur dann wirklich gut gehen kann, wenn es ALLEN gut geht, inklusive unserer Mutter Erde. Ich glaube, es liegt in unserer Natur, einander helfen, unterstützen und beflügeln zu wollen.

Gemeinsam geht es uns gut

Nur wenn es uns allen und unserer Mutter Erde gut geht, kann es auch jedem Einzelnen wirklich gut gehen.

Ich glaube aber auch, dass jede/r von uns andere Aufgaben und Neigungen hat, und dass es wichtig ist, nur das zu tun, wozu wir uns wirklich im Herzen gerufen fühlen. Denn wir alle haben begrenzte Ressourcen, und nicht jeder von uns ist eine Mutter Teresa. Versuchen wir trotzdem, eine zu sein, endet das unweigerlich in Groll, unerfüllten Erwartungen, Ausbrennen und dem Gefühl, selbst zu kurz zu kommen.

Wenn wir aus Schuldgefühlen, Helfersyndrom, Selbstüberschätzung oder einem verzerrten Selbstbild heraus helfen, helfen wir damit niemandem. Punkt.

Damit meine ich nicht, dass wir den Verpflichtungen, die wir übernommen haben, nicht nachkommen sollten. Aber wir dürfen sie überdenken und uns gegebenenfalls auf eine liebevolle, achtsame Weise von ihnen lösen. Indem wir zum Beispiel dafür sorgen, dass jemand anderer – der vielleicht sogar froh darüber ist oder dem diese Sache viel besser liegt – sie übernimmt.

Es geht sicher nicht darum, ständig innere Nabelschau zu betreiben, um sich selbst zu kreisen und jedes Engagement für andere zugunsten des „Ich muss jetzt mal auf mich schauen“ abzulegen, da gebe ich A. völlig recht, und das hätte auch nichts mit Balance zu tun.

Aber um ehrlich zu sein glaube ich, dass viele von uns andersherum aus der Balance geraten sind. Wir haben viel besser gelernt, zu funktionieren, als gut für uns selbst zu sorgen. Gerade wir Frauen (und Mütter) sind so darauf gepolt, für andere da zu sein, dass uns das Nehmen verdammt schwerfällt. Die meisten von uns haben gelernt, alle mögliche Erwartungen zu erfüllen, aber kaum jemandem von uns hat man beigebracht, wie man wirklich erspürt, was DAS LEBEN von uns erwartet – und was es an Wunderbarem für uns bereithält.

Darum bin ich überzeugt davon, dass es Sinn macht, sich ausreichend Zeit zu nehmen, um nach innen zu gehen. Das ist kein Luxus und kein sinnloses Um-sich-selbst-kreisen, kein Egoismus und schon gar kein Abwenden von den Bedürfnissen unseres Umfeldes. Es braucht einfach viel Zeit – und die sollten wir uns ohne Schuldgefühle nehmen – um herauszufinden, wer wir wirklich sind, was unsere Aufgabe im Leben ist, und wie wir am besten, am liebevollsten und langfristigsten in dieser Welt wirken können, anstatt in blindem Aktionismus unsere Energie verpuffen zu lassen.

Denn nur so können wir herausfinden,

… welche Art von „Füreinander-da-sein“ uns am meisten liegt und wie wir andere am effektivsten unterstützen können.

Im Buddhismus gibt es den Begriff des Boddhisattvas, also eines Wesens, das nicht nur selbst den Weg von der Dunkelheit ins Licht geht, sondern unermüdlich auch anderen Menschen auf diesem Weg hilft. Aber selbst hier gibt es verschiedene Typen: den König, den Flößer und den Schäfer nämlich.

Der König geht durch sein hehres Beispiel voran und inspiriert andere, sich ebenfalls zu erheben und es ihm gleich zu tun. Der Flößer ist derjenige, der den Weg zum „anderen Ufer“ kennt, aber statt einfach selbst hinüberzufahren und dort zu bleiben, schifft er unermüdlich andere Wesen von der einen Seite des Flusses zur anderen. Und der Schäfer ist jener, der sich liebevoll um alle anderen kümmert, zuerst all seine Schäfchen ins Trockene bringt, und dann erst an sich selbst denkt.

Schäfer, König oder Flößer - welcher Helfertyp bist du?

Bist du der Schäfer, der zuerst alle Schäfchen ins Trockene bringt, bevor er an sich selbst denkt? Oder eher der König oder der Flößer?

In ihrem Buch Der Seelen-Navigator spricht Angelika Gulder von sieben archetypischen Seelenrollen, von denen wir uns vor unserer Geburt eine für unser Wirken auf der Welt ausgesucht haben: Sklave/Heiler, Handwerker/Künstler, Krieger, Gelehrter, Weiser, Priester und König.

Gary Chapman schließlich nennt in seinem Buch Die fünf Sprachen der Liebe fünf typische Ausdrucksformen der Liebe: Lob und Anerkennung, Zweisamkeit, Geschenke, Hilfsbereitschaft und Zärtlichkeit.

All diese Typologien mögen sehr vereinfacht sein, und ganz sicher sind wir alle Mischformen und ganz einzigartig darin, wie wir unsere Unterstützungsbereitschaft für andere ausdrücken.

Aber es macht Sinn, zu erforschen:

Bist du jemand, der gerne zupackt, Zementsäcke oder Töpfe voller Blumenerde schleppt? Oder jemanden, der gerne andere von A nach B fährt? Oder jemand, der wunderbar zuhören kann? Oder jemand, der im Handumdrehen fünf verschiedene Kuchensorten für eine Feier bäckt? Oder jemand, der anderen einen fundierten juristischen Rat geben kann? Gelingt es dir wie von selbst, andere zum Tanzen zu inspirieren oder zum Lachen zu bringen? Bist du richtig gut darin, Demos zu organisieren? Hebst du lieber ganz praktisch Plastikflaschen vom Boden auf oder bist du ein PR-Profi, der sich ehrenamtlich für eine Umwelt-NGO engagieren möchte? Sind deine Berührungen, zum Beispiel Massagen oder Umarmungen, für andere eine Wohltat – oder eher deine klugen, tröstenden Worte?

Natürlich musst du dich nicht für EIN Ding entscheiden – aber frag dich einfach, worin deine wahren Helfer-Gaben liegen! Was fällt dir leicht? Was erfüllt dich selbst? In welchen Bereichen bekommst du von anderen Feedback, dass deine Unterstützung wertvoll und hilfreich war? 

Wenn du nunmal als Königin gemeint bist, wirst du dich als Schaf-Lady wahrscheinlich ziemlich ungeschickt anstellen. Wenn du diejenige bist, die immer alle mit ihrem Lachen und ihrer Fröhlichkeit ansteckt, dann quäl dich nicht damit, auch noch um Mitternacht Kekse für die Weihnachtsfeier zu backen!

Helfen ist nicht nur dann eine gute Tat, wenn es besonders schwierig oder anstrengend ist und dich besonders viel Überwindung und Mühe kostet! Es darf auch leicht gehen, deinen Talenten entsprechen und sich richtig gut anfühlen.

Keine Art des Helfens ist besser oder schlechter als die andere. Wir alle werden gebraucht, auf die eine oder andere Weise – so wie die Tiere und Pflanzen in einem Ökosystem sich alle gegenseitig brauchen, um zu leben und als Ganzes in Balance zu bleiben.

… was wir nicht mehr tun sollten, weil unser Herz einfach nicht bei der Sache ist, weil wir an unseren Gaben vorbei agieren oder weil unsere Energie nutzlos verpufft

Ich zum Beispiel hüte keinesfalls die Kinder anderer Leute. Zehn Jahre als Alleinerzieherin haben mich diesbezüglich wirklich, wirklich müde gemacht. Mag sein, dass sich auch das wieder ändert, vielleicht wenn ich mal Oma bin. Aber im Moment – so sehr ich Babys und kleine Kinder liebe –, stehe ich als Windelwechslerin, Animateurin oder Bespaßungstante definitiv nicht zur Verfügung.

Ich putze auch nicht für andere. Ich lebe in einem Haushalt mit einem Messie und einem unverbesserlichen Sammler, und ich habe ein Yogastudio, in dem trotz unserer wunderbaren Reinigungsfee immer noch genug anfällt. Okay, während meiner Kundalini-Yoga-Ausbildung habe ich ein paar Mal Sewa-Dienst gemacht und ein fremdes Studio gesaugt. Aber sonst? Sorry, aber nein.

Ich helfe auch niemandem beim Übersiedeln, Ausmalen oder Entrümpeln. Ich bin alles in allem 16 Mal umgezogen. Mir wird schon beim Gedanken ans Kistenschleppen übel. Als Freunde von mir vor einiger Zeit übersiedelt sind, habe ich einen Riesentopf nahrhafter Suppe für alle tüchtigen HelferInnen gekocht und dem Paar ein liebevoll verpacktes Survival-Paket für die ersten Tage im neuen Heim geschenkt. Ich leiste auch gerne seelischen Beistand, gebe großzügig mein Know-How als Übersiedlungsprofi weiter, helfe, einen Umzugswagen zu organisieren – aber Möbel und Bücherkisten in den vierten Stock schleppen? Dafür habe ich definitiv keine Kraft mehr.

Ein anderes Beispiel. In meiner grenzenlosen Naivität habe ich vergangenes Jahr eine große Yoga-Charity-Aktion vom Zaun gebrochen, bei der wir für jeden Sonnengruß einen Euro für eine gemeinnützige Organisation spenden wollten. Die Idee war gut, bloß hatte niemand von uns die notwendigen Kontakte und Erfahrungen, um geeignete Sponsoren aufzutreiben, wir waren viel zu spät dran, und dann haben wir auch noch den Zorn einer anderen Hilfsorganisation auf uns gezogen, weil wir „die falschen“ unterstützten, die in unserem Bundesland gar nicht tätig sind. Hätte uns nicht ein guter Engel in letzter Sekunde mit einer Riesenspende gerettet, wäre die Aktion völlig gefloppt. So landeten zwar schlussendlich mehr als 3500 Euro im Körbchen, unsere Lektion aber hatten wir gelernt: Schuster, bleib bei deinen Leisten! Wir unterrichten Yoga mit unserem ganzen Herzblut und unserer ganzen Professionalität. Das ist es, was wir können und lieben. Charity-Aktionen überlassen wir in Zukunft lieber den Experten.

… wo es zu viel wird und wir abgeben müssen

Ein lieber Freund von mir ist seit langem sehr krank. Zu Beginn seiner Krankheit habe ich ihn noch oft besucht, manchmal auch für ihn gekocht oder eingekauft. Aber dann erkrankten auch meine Eltern schwer, ich gründete ein Unternehmen, das viel größer und komplexer wurde, als ich mir jemals träumen habe lassen, und mein Sohn kam in die Pubertät. Da habe ich gemerkt: Ich habe einfach keine Ressourcen mehr, um meinem Freund zu helfen. Es war nicht einfach, mich von meinen Schuldgefühlen deshalb zu befreien. Aber ich weiß, dass drei Menschen aus unserem gemeinsamen Freundeskreis verlässlich und liebevoll für ihn da sind, daher habe ich Frieden mit der Tatsache geschlossen, dass es bei mir im Moment nicht zu mehr reicht, als immer wieder gute Gedanken zu ihm zu schicken und ihm von Herzen alles Gute zu wünschen.

Ein anderes Mal brauchte eine unserer Yogalehrerinnen dringend eine Vertretung. Ich hätte zwar grundsätzlich Zeit gehabt, ihre Stunde zu übernehmen, aber ich hielt mich vorerst zurück, da ich schon ziemlich am Limit war. Und siehe da – welch ein Zu-fall! – besagte Yogalehrerin traf im Zug eine andere Yogalehrerin, die sie nur von deren Website kannte, und diese freute sich wie verrückt, die Stunde übernehmen zu dürfen, weil sie gerade erst nach Österreich zurückgekehrt war und Anschluss an die heimische “Szene” suchte.

Diese Begebenheit hat mir das Vertrauen geschenkt, dass nicht immer ICH zur Stelle sein muss.  Wenn ich wirklich nur aus der Fülle heraus gebe und nur dort wirke, wo mein Platz ist, gebe ich anderen die Möglichkeit, ihren Platz zu finden, auszufüllen und dort zu helfen, wo es für sie stimmig ist.

… ob Geben und Nehmen in Balance sind

Oft fühlt sich Geben und Helfen so gut an – aber am Ende des Tages sind wir dann doch erschöpft und ausgebrannt. Und oft ist es um so viel leichter, uns um andere zu kümmern, als zuzulassen, dass andere sich um uns kümmern. Wie leicht fällt es dir, um Hilfe zu bitten und sie anzunehmen? Wie viel Vertrauen hast du, dass für dich gesorgt ist, auch wenn du selbst mal nicht mehr weiterkannst? Bist du immer diejenige, die zuhört – oder wagst du auch mal, dir selbst Raum zu nehmen und dich anderen „zuzumuten“ mit all deinen Problemen, Sorgen und Ängsten?

Wenn du magst, schließ für einen Moment die Augen und stell dir eine Waagschale vor. Auf die eine Schale häufst du alles auf, was du im Moment so gibst. Und auf die andere alles, was du nimmst. Na? Wie sieht es aus mit deinem Gleichgewicht? Mir hat diese Übung wahrlich die Augen geöffnet …

Bist du auch bereit zu empfangen? Nur dann können Geben und Nehmen in Balance kommen, und du kannst langfristig und verlässlich für andere da sein.

… herauszufinden, warum wir wirklich für jemand anderen da sein wollen

Tust du es tatsächlich aus der Fülle heraus?

Oder vielleicht doch, weil das Gefühl, gebraucht zu werden, deinen Selbstwert aufbessert?

Oder weil du dich, wenn du dich nicht die ganze Zeit um die Angelegenheiten anderer kümmern würdest, plötzlich Zeit hättest, dich mit dir selbst auseinanderzusetzen – und davor hast du irgendwie Angst?

Oder weil du befürchtest, allein und ohne Hilfe dazustehen, wenn du selbst mal in der Patsche sitzt, wenn du nicht immer für jeden und alles sofort zur Stelle bist?

Oder weil irgendwo in dir noch unerlöste Schuldgefühle ihr Unwesen treiben, oder du auf die „gerechte Strafe“ oder auf das böse Ende wartest, wenn du mal eine gesunde Grenze ziehst und dich selbst an die erste Stelle stellst?

Erforsche aufrichtig – das ist ein weites Feld! Je mehr du in die Tiefe gehst, desto mehr Schichten wirst du freilegen. Und hab keine Angst: Das wird dich nicht zur Egozentrikerin machen, sondern dazu führen, dass du – frei von hinderlichen Mustern – zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein und für die richtigen Menschen da sein wirst, ohne insgeheim eine Gegenleistung zu erwarten!

Geben aus der Fülle

Füreinander da zu sein tut gut – aber auf die richtigen Motive kommt es an!

… wer zu unserem inneren Kreis gehört

Ich sagte es schon – unsere Ressourcen sind begrenzt. Und wenn wir jedes Mal sofort anspringen, sobald irgendjemand irgendwo Hilfe braucht, ist die Gefahr groß, dass für die Menschen, die uns wirklich, wirklich am Herzen liegen, keine Zeit und keine Kraft mehr übrigbleibt. Mir ging es phasenweise so, und das hat mir hinterher unendlich leidgetan – denn es sind genau jene Menschen, die auch für mich da sind, wenn ich wirklich mal am Boden liege und nicht mehr weiterkann und -weiß.

Darum habe ich angefangen, mir immer wieder bewusst zu machen, wer zu diesem inneren Kreis gehört, wer zum nächstgrößeren Kreis etc. Ich habe mir vorgenommen, den inneren Kreis jener Menschen, die für mich unendlich wertvoll sind, zu schützen. Das hilft mir, Nein zu sagen, wenn von irgendwo irgendeine Anfrage kommt, hier ein kostenloser Vortrag zu halten ist, dort irgendjemand eine neue Wohnung oder einen neuen Job sucht, für irgendeine Veranstaltung Helfer gebraucht werden, undsoweiterundsofort.

Das bedeutet natürlich nicht, dass wir rigide Neinsager werden sollten! Aber wenn wir achtsam mit unseren Ressourcen umgehen und uns bewusstmachen, für wen wir wirklich unverbrüchlich da sein wollen, dann gibt uns das einerseits Klarheit, und verschafft uns andererseits einen Puffer, sodass wir, wenn unser Herz sich wirklich einmal gerufen fühlt, auch noch ausreichend Zeit und Energie haben, um jemanden zu unterstützen, der nicht zu unserem innersten Kreis gehört.

 ***

Auf der Toilette des besagten Kundalini-Yoga-Studios hängt ein Plakat mit einem lachenden Kirschbaum, der seine herrlichen Früchte verschenkt. Darunter steht:

„Die entscheidende Frage des Lebens – was haben andere davon, dass es mich gibt?“

Ich glaube, die Welt hat etwas von jedem von uns, einfach dadurch, dass wir sind. Weil wir durch unsere Einzigartigkeit zur Vielfalt beitragen, zu diesem wunderbaren und unfassbar bunten Ganzen. Wir müssen nicht immer geben, um anderen etwas zu geben. Aber es ist schön, füreinander da zu sein.

Big wild love, Laya

Beitragsbild: Fotolia.com

2 Kommentare

  1. Elisa

    Liebe Laya!
    Ein wunderbarer Beitrag, den du mir da geschenkt hast. Ich las ihn mit einem Lächeln im Gesicht und innerer Zustimmung und weiß auch schon, an wen ich ihn jetzt unbedingt weiterleiten will. Deine weisen Gedanken ziehen somit Kreise. Und ein DANKE sagt Elisa

    Antworten
    • layaki

      Liebe Elisa,

      es freut und ehrt mich sehr, dass meine Gedanken ihre Kreise ziehen!
      Und dass sie dich zum Lächeln gebracht haben, freut mich umso mehr 😉
      Herzlich
      Laya

      Antworten

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Willkommen!

Laya Commenda Coaching

Ich bin Laya Commenda.
Ich unterstütze Frauen dabei, innere Freiheit zu finden, Ängste, Zweifel und Blockaden zu überwinden und endlich das Leben zu leben, das ihrem wahren Wesen entspricht - mit den besten Tools und Techniken aus Positiver Psychologie, Schreibtherapie und Embodiment.