Ich lasse los, was ich liebe

Die Entscheidungen waren nur der Anfang von etwas.
Wenn man einen Entschluss gefasst hatte,
dann tauchte man damit in eine gewaltige Strömung,
die einen mit sich riss, zu einem Ort,
den man sich bei dem Entschluss niemals hätte träumen lassen. 
~ Paulo Coelho

Wer war ich damals?

Damals, vor sechs Jahren, als ich diesen Mietvertrag unterschrieb, dieses Yogastudio gründete? Welche Frau war ich, die, ohne zu wissen, was sie tat, in diese gewaltige Strömung eintauchte?

Wer bin ich heute?

Und wer werde ich sein, wenn ich abermals in eine gewaltige Strömung eintauche – in eine neue, andere? An welchen Ort, von dessen Existenz ich noch gar nichts ahne, wird sie mich tragen?

Die Entscheidung ist gefallen.

Nach wochenlangem Ringen, Hoffen, Bangen, Verhandeln, Hinspüren, Wissen und Zweifeln, und nachdem sich das Blatt hundert Mal gewendet hat, ist nun Klarheit da.

Dieser Ort, die Lounge, die so verwoben ist mit meinem Leben, wird bald nicht mehr existieren. All die Menschen, die jahrelang dort ein- und ausgegangen sind, die ein Teil meines Lebens waren – ich vermisse sie schon jetzt so schmerzlich, dass das Atmen mir schwerfällt, wenn ich daran denke.

War es Covid-19? Waren es das Verhalten unserer Vermieter, die Anwaltsbriefe, der Zynismus, die unsäglichen Machtspielchen, das finanzielle Risiko, das sich in ein Fass ohne Boden zu verwandeln drohte?

Oder ist es meine Seele, die mich nun an einen anderen Ort führen will? Sind es die Gezeiten meines Lebens, die den Wandel herbeigeführt haben? Ist es die zweite Lebenshälfte, die „Mach dich leicht, ich will nicht länger auf dich warten“ ruft?

Wenn ich loslasse, was ich bin,
werde ich, was ich sein könnte.

Wenn ich loslasse, was ich habe,
bekomme ich was ich brauche.
~ Laotse

 

Ich schreibe – wie immer, wenn ich mich nach Klarheit sehne.

„Was würde die Liebe tun?“, schreibe ich. „Liebe, was würdest du tun?“

„Aufhören“, antwortet die Liebe.

„Das meinst du nicht im Ernst“, schreibe ich.

„Doch. Und zwar ganz. Keine halben Sachen“, antwortet die Liebe.

Aber ich will es nicht hören.

 

Ich gehe in den Wald – wie immer, wenn mein Herz schwer ist.

„Du bist frei!“, klopft der Specht seine Botschaft in den Baumstamm.

„Du bist frei!“, schallt der Schrei des Falken in den blassen Morgenhimmel.

„Du bist frei, frei, frei!“, pocht mein Herz gegen mein Brustbein.

Aber ich will nicht frei sein.

Ich habe Angst.

 

Ich rufe meine vedische Astrologin an – wie immer, wenn ich spüre, dass Kräfte am Werk sind, die weit über meine Psyche hinausgehen.

„Was war dein erster Impuls?“, fragt sie. „Was sagt deine Intuition?“

„Ich weiß es nicht“, antworte ich und beginne zu verhandeln. Argumentiere, gestikuliere, analysiere, wäge ab, rechne Plus- und Minuspunkte gegeneinander auf.

„Hör auf mit der mentalen Gymnastik“, sagt sie. „Du weißt es.“

Aber ich will es nicht wissen.

 

Jede Woche sehe ich uns vier auf meinem Bildschirm – das Lounge-Kleeblatt, meine drei Partnerinnen und mich. Noch nie waren wir uns so nahe wie während dieser Krise. Noch nie haben wir so sehr gemeinsam um etwas gekämpft.

Manchmal schweigen wir, sind fassungslos, ratlos, können es einfach nicht glauben.

Manchmal lachen wir – trotzdem.

Zum Abschluss jedes Meetings schicken wir uns Kusshände und winken wild in unsere Kameras.

Ich liebe diese Frauen.

Ich will sie nicht verlieren.

 

Es gibt drei große Lebensirrtümer:
Dass man so planen kann, dass das Leben endgültig sicher wird.
Dass man lieben kann, ohne dass einem das Herz gebrochen wird.
Und dass man sich selbst bleiben kann, ohne sich dauernd zu verändern.
~ David Whyte

 

Ich habe eine schmerzhafte Entzündung im Kiefer, die die Ärzte nicht operieren können, weil sie zu nah am Gesichtsnerv ist.

Ich habe Migräne.

Ich habe zum ersten Mal in meinem Leben Rückenschmerzen.

Ich kann nicht schlafen und mein Brustkorb ist eng.

Mein Liebster übernimmt das Kochen und das Einkaufen, richtet mein Homeoffice ein und versucht an meinem Seufzen abzulesen, wann er mich umarmen und wann er mich alleine lassen soll.

„Ich beneide dich nicht“, sagt er.

Ich lächle zaghaft.

„Eigentlich beneide ich dich nie.“

Ich muss lachen, denn ich weiß, was er meint.

Ich würde mich auch nicht beneiden an seiner Stelle.

Aber ich würde niemals tauschen wollen – nicht mit ihm, und auch nicht mit irgendeinem anderen Menschen auf der Welt.

 

Ich will niemanden enttäuschen. Nicht mein Team, nicht die Mieter*innen, nicht die Yogis und Yoginis. Ich will auf Biegen und Brechen weitermachen, koste es, was es wolle.

„Enttäusch MICH nicht“, sagt meine Seele.

Ich wünschte, jemand anderer würde für mich entscheiden. Ich wünschte, die Situation im Außen wäre so eindeutig, dass sich keine Fragen mehr stellen. Ich wünschte, das Leben würde mich nicht dazu zwingen, Gebrauch von meiner inneren Freiheit zu machen.

Aber diesen Gefallen tut es mir nicht, das Leben.

„Viele Wege sind möglich, und wir müssen entscheiden, welchen wir wählen. Nicht um ein bestimmtes Ziel zu erreichen, sondern um uns nicht zu verlieren“, schreibt meine Freundin Anna.

„Wenn du eine Tür zumachst, werden sich andere Türen öffnen, von denen du gar nicht wusstest, dass es sie gibt“, schreibt meine Freundin Barbara.

„Du musst den Sprung ins Vertrauen wagen“, schreibt meine Freundin Karin.

 

Ich will mich nicht verlieren.

Ich will mich wiedergewinnen.

Ich will wissen, was hinter diesen Türen steckt.

Ich will den Sprung ins Vertrauen wagen.

Ich habe Angst.

Aber ich springe.

Und lasse los, was ich liebe.

A true vocation calls us out beyond ourselves;
breaks our heart in the process
and then humbles, simplifies and enlightens us
about the hidden, core nature of the work
that enticed us in the first place.
~  David Whyte

Big, wild love

Laya

PS: Kennst du schon den Persönlichkeits-Test "Was blockiert dich?" Er hilft dir, herauszufinden, was dich blockiert, und wie du mithilfe der Psychologie der Chakras deine Blockaden lösen kannst!

47 Kommentare

  1. Dagmar

    ….hmmm, jaa….au, das tut weh….ich fühle mit Dir, mit Euch……

    Namastè. …ich verneige mich vor Eurem Schmerz, Eurem Mut, Eurem tiefen Wandlungsprozess 🌸🍃💙
    “Breathe, my love….into your quiet center….”(Snatam Kaur)

    Alles Liebe & Gute, thousand blessings coming your way * * *
    Dagmar

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    • Laya

      Herzensdank, liebe Dagmar … der Wandel, auch wenn er manchmal schmerzhaft ist, führt mich immer tiefer ins Herz der Liebe!

      Namasté
      Laya

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  2. Alfred

    Als ich gestern meine zum auszug verpackten bilder durchsah wie mein eigener nachlassverwalter, sprang mir ein zettel ins auge, den ich als motto auf die rückseite eines keilrahmens geklebt hatte, ein zitat aus einem buch pema chödröns, dass wahres leben bedeute, bereit zu sein, jederzeit zu “sterben” (ich entsinne mich des genauen wortlauts nicht mehr) Ich empfand, was sie damit meinte, war auch: Ins hineingestoßene auch noch springen. & dieses gefühl, das sei das wahre leben. Jetzt, wo ich deine zeilen lese, erschrecke ich, fühle ich mich doch auch auf so einer klippe & wünsche vorerst dir, dass die luft dich trägt.

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    • Laya

      Ach Alfred.

      Der Mond wird uns scheinen, während wir an der Klippe stehen. Und wenn wir den Schritt wagen, wird die warme Nachtluft uns tragen….

      Ich danke dir so sehr dafür, dass wir verbunden durch die richtigen Worte im richtigen Moment, und durch die Liebe zum Leben, die immer ein TROTZDEM ist und kein WEIL.

      Antworten
  3. Judith

    Danke Laya dass du diese schmerzhaften Ereignisse mit uns teilst. Ich werde die Zeit, in der ich den Aufbau miterleben konnte niemals vergessen. Mögen die kommenden Zeiten immer wieder neu, aufbauend, kollegial, faszinierend, abenteuerlich … you name it … und so erfolgreich werden! Möge es dir gut gehen bei all deinen Erinnerungen und Plänen. Herzlich, Judith

    Antworten
    • Laya

      Danke für die guten Wünsche, liebe Judith! Auf unsere Post-Lounge-Cappuccinos freue ich mich schon volle Kanne. You name it!

      Antworten
  4. Franka

    Liebe Laya,
    Danke, dass Du uns so ehrlich mit in Deine Welt gerade genommen hast. So knallehrlich. Es ist ein witziger Zufall, dass ich genau heute früh einen Text von Eckart Tolle las über „Unglück“ und dass es zu Gold wird, wenn man sich in der Hingabe übt…..Alles wird gut, Nein, sogar noch besser! Sei gewiss!
    Alles Liebe, Franka

    Antworten
    • Laya

      Danke, liebe Franka! Ich habe schon oft erlebt, dass das, was als “Unglück” daherkommt, das größte Geschenk ist. Und ich bin voller Vertrauen, dass es auch diesmal so ist!

      Herzlich
      Laya

      Antworten
  5. Katharina

    Liebe Laya!
    Nach dem ersten Schock und nach den wunderschönen Zeilen, die Du über diesen ganzen Prozess des Loslassen geschrieben hast, möchte ich mich bei Dir einfach nur bedanken für Deine tiefe Aufrichtigkeit, die mir jeden Sonntag in Deinem newsletter mein Wochenende bereichert.
    Die Vorstellung, dass es die Lounge nicht mehr geben soll, tut sehr weh. Ich bin mir aber sicher, dass etwas Neues von Dir kommen wird und ich darauf warten werde und mich darauf freue! Alles Liebe Katharina

    Antworten
    • Laya

      Von Herzen Danke für deine mitfühlenden Worte, liebe Katharina! Es ist schon ganz viel Neues da, und – neben all dem Abschiedsschmerz – freue ich mich sehr darauf, dass es nun mehr Raum und Aufmerksamkeit bekommt.
      Ich freue mich sehr auf unser Wiedersehen 💞💞💞
      Alles Liebe, Laya

      Antworten
  6. Ines

    Tiefsten Respekt vor deinem Mut 🙏🏻 Auch ich kenne solche Prozesse und kann gut nachvollziehen, wie schwer solche Entscheidungen oft fallen. Wie schön, dass du dir selbst treu bleibst! Ich gratuliere dir und freue mich mit dir,
    auf alles, was jetzt kommen darf 💞

    Antworten
    • Laya

      Herzensdank fürs Mitfühlen und Mitfreuen, liebe Ines! Ja, solche Abschiede sind zutiefst menschlich, und es tut so gut zu spüren, wie verbunden wir sind in unseren Erfahrungen hier auf Erden 🙏🏻
      Alles Liebe, Laya

      Antworten
  7. Monica

    Liebe Laya!

    Das tut mir leid. Ich mag gar nicht daran denken, wie schwer dieser Prozess der Entscheidung gewesen sein muss, was du da gerade aufzugeben hast.
    Ich weiß, wie viel Liebe du in diese Räume und in die Arbeit mit Menschen gegeben hast, die diese Räume besuchten.
    Mir selbst haben sie ein Gefühl von Heimat und Ankommen gegeben, wann immer ich dort war und man spürte den “Geist” der darin “wohnte”…das Ambiente, dass dort geschaffen wurde wurde jeden der eintrat.
    Aber weißt du was? Das Ambiente, dieser Geist, war deine “Note” das war das was du aus einem leeren angemieteten Raum gemacht hast.
    Und weißt du noch was? Die Fähigkeiten so etwas zu schaffen in welcher Form auch immer, sei es in weiteren Räumen oder auch in ganz anderen Settings, die bleibt dir. Denn der “gute Geist” der zu spüren war war das was den gemieteten Raum zur Yogalounge machte, war der Grund warum Menschen gern hinkamen, er ist wohl ganz einfach deine superpower und die nimmst du natürlich mit. Und dein nächstes Projekt bekommt ihre ganze Energie Die Yogalounge sehe ich nur als Projektionsfläche dieser Fähigkeit und du nimmst jetzt einfach deinen Projektor der Laya-Leidenschaft und strahlst deine Werke künftig anders aus…die Energie bleibt…es ist deine…
    Alles Liebe und danke für die vielen schönen Stunden in der Projektionsfläche “Yogalounge”…fühl dich getragen…Monica

    Antworten
    • Laya

      Das ist eine sooo befreiende Sichtweise, liebe Monica – danke dir dafür!
      Ich habe es immer so empfunden – egal, worin meine Arbeit gerade besteht, ein wesentlicher Aspekt davon ist, dass Menschen sich willkommen fühlen dürfen mit allem, was zu ihnen gehört ….
      Und eines ist gewiss: Die Ideen werden mir nie ausgehen, und mein Projektor scannt bereits leidenschaftlich neue Projektionsflächen 🙂

      Alles Liebe
      Laya

      Antworten
  8. Andrea

    Was für eine Ehrlichkeit.
    Was für ein Mut Dich uns so zu zeigen.
    Wie inspirierend.
    Und genau das macht Dich aus.
    Egal wo. Egal wie.
    Danke.

    Antworten
    • Laya

      Danke, liebe Andrea. Ich kann gar nicht anders. Ohne Masken lebt es sich so viel ECHTER.
      Alles Liebe, Laya

      Antworten
  9. Andrea Felber

    Liebe Laya!
    Danke, für deine berührenden Worte die dich so ehrlich auszeichnen.
    Schlagartig erinnerte ich mich an mein loslassen vor drei Jahren. Wie sehr es mein Leben verändert hat und wie lange ich brauchte endlich eine Entscheidung zu treffen.
    Rückblickend kann ich aus tiefster Übrerzeugung sagen, der Satz von deiner Freundin „Wenn du eine Tür zumachst, werden sich andere Türen öffnen, von denen du gar nicht wusstest, dass es sie gibt“, stimme ich voll und ganz zu.
    Ich wünsche dir liebe Laya, dass sich viele neue Türen für dich öffnen und du in Dankbarkeit zurückblicken kannst.
    Alles Liebe und Gute
    Andrea

    Antworten
    • Laya

      Danke, liebe Andrea, für deine bestärkenden Worte und die guten Wünsche! Ich habe die aktuellen Entwicklungen oft aus der Perspektive meines “future self” betrachtet, daher weiß ich, dass sie ein Geschenk sind. Nur die Verpackung war ein wenig …. seltsam 🙂
      Alles Liebe, Laya

      Antworten
  10. Wiltrud Schachinger

    Liebe Laya – mitten ins Herz, zuerst zutiefst betroffen, dass es weh tut, dann zutiefst berührt über deine Worte….
    Ja, das Leben kann man nicht so planen, dass es sicher wird… doch was ist diese vermeintliche Sicherheit? Wir finden sie nicht im Außen sondern in uns….
    Ja, das Leben stellt uns und alles was wir glauben, dass es zu uns gehört, manchmal auf den Kopf…es tut oftmals weh, aber durch den “Kopfstand” darf so mancher Schatz aus unseren Hosentaschen fallen – Vergessenes, Verdrängtes, Unliebsames und auch die Erinnerungen daran wie oft uns das Leben weiter getragen hat und so können wir im Vertrauen weitergehen.
    Irgendwie ist das Leben ein stetes Kommen und Gehen, ein Werden und Vergehen – mir erscheint es fast wie ein einziger Loslass-Prozess. Ein wunder-voller Augenblick, voll der Wunder, ist im nächsten Augenblick schon wieder Vergangenheit.
    Liebe Laya, ich danke dir aus ganzem Herzen für dein Sein, deine wunder-vollen Worte, Zeilen die mich oftmals genau zum richtigen Zeitpunkt erreicht haben.
    In jedem Ende wohnt der Zauber eines Neubeginns ….
    Fühle dich umarmt!
    Herzensgrüße Wiltrud

    Antworten
    • Laya

      “Ganz und gar lebendig zu sein, ganz und gar Mensch und wirklich wach zu sein, bedeutet, unaufhörlich aus dem Nest geworfen zu werden. Voll und ganz zu leben bedeutet, sich ständig im Niemandsland zu befinden, jeden Augenblick völlig neu und frisch zu erleben. Wahres Leben ist die Bereitschaft, immer wieder aufs Neue zu sterben. Das ist Leben vom Standpunkt des Erwachens. Tod hingegen ist der Wunsch, an dem, was man hat, festzuhalten und sich von jeder Erfahrung bestätigen und auf die Schulter klopfen zu lassen, weil man alles so schön im Griff hat.”
      (Pema Chödrön)
      Das Leben hat mich schon so oft aus dem Nest geworfen, liebe Wiltrud (und ich weiß, wie gut auch du das kennst 😉 ), und das hat mich gelehrt, auf meine Fähigkeit zu fliegen zu vertrauen. Manchmal, wenn ich zu lange auf dem selben Ast sitze, vergesse ich, dass ich es kann. Aber wenn der Ast dann bricht, breiten sich meine Flügel ganz von selbst aus, und ich erinnere mich daran …
      Sei herzlich umarmt, du wertvolle, wissende und fühlende Begleiterin!
      Laya

      Antworten
  11. Heike Sch

    Liebe Laya,

    gerade habe ich mich stundenlang mit Tränen in den Augen davor gedrückt, Dein Goldstück zu öffnen. Ich wusste, dass mich dort etwas erwartet, vor dem ich Angst habe, es zu lesen. Weil ich Deinen Schmerz dort finde. Und meinen.

    Meine Seele will frei sein und springen, alle Sicherheit loslassen. Ich habe so viel Angst davor. Ich soll aus meiner Wohnung ausziehen. Meine Seele will unterrichten und Menschen unterstützen, ihre Träume und Visionen zu leben. Nur eben nicht mehr hier, sondern auf der ganzen Welt.

    Ich hasse meine innere Freiheit gerade, auf die ich sonst so viel Wert lege. Kann mir bitte jemand diese Entscheidung abnehmen und vor allem genau sagen, wie es danach weitergeht. Ich habe jede Nacht Angstträume. Ich sehe den neuen Weg noch nicht. Dein Goldstück macht mir Mut. Den kann man sich ausborgen, hab ich gerade gelesen.

    Ich verneige mich vor Deinem Mut, Deiner Ehrlichkeit, Deiner Inspiration und Deinem Sein.

    Von Herzen alles Liebe

    Antworten
    • Laya

      Liebe Heike,
      die ganze Welt ist dein Zuhause – diese Worte tauchen in mir auf, wenn ich deine Zeilen lese.
      Ich borge dir gerne meinen Mut! Er vermehrt sich, wenn wir ihn teilen. Und der Weg schiebt sich beim Gehen unter deine Füße …
      Herzensgrüße
      Laya

      Antworten
  12. sigrid

    Oh Laya, was für ein Jahr… was für eine Zeit… gib dir Zeit… du hast so viel in dir… neue Türen werden sich öffnen… neue Ufer wollen erforscht werden… Fühle dich umarmt, Sigrid

    Antworten
    • Laya

      Danke, liebe Sigrid. Mir Zeit zu geben ist nicht meine größte Stärke, aber ich denke, diesmal gönne ich mir ein kleines Päuschen 😉

      Antworten
  13. Elisabeth Kitzmüller

    Liebe Laya!

    Man muss deine Zeilen einmal, zweimal, dreimal lesen, um zuerst fühlen und dann glauben zu können, was du uns heute zu sagen hast.
    Alles was angefangen wurde, sucht sich auch wieder ein Ende – und dazwischen gibt es LEBEN mit vielen Entscheidungen, Veränderungen, Kompromissen und Lernfeldern.
    Besonders wenn man eine Sache mit soviel Liebe und persönlichem Einsatz geleitet hat, wie du die Yogalounge, so ist es umso schmerzhafter, wenn Steine im Weg liegen, die von dir nicht gehoben werden können.
    Ich wünsche dir, dass du dich der Führung deines weisen Herzen und den Inspirationen deiner Seele anvertraust und bereit bist wieder ein Stück Neuland in der kommenden Zeit zu erkunden.
    Alles Liebe von Elisabeth

    Antworten
    • Laya

      Liebe Elisabeth,
      es fühlt sich so an, als wäre unsere Verbindung mit der Lounge verwoben – aber die Wahrheit ist, sie war schon davor da, und sie wird auch nach der Lounge-Ära da sein! Das ist es, was mich im Moment trägt und absolut zuversichtlich macht … dass nichts von dem, was zählt, je verloren geht.
      Alles Liebe, Laya

      Antworten
  14. Silvia Hofer

    Liebe Laya, auch ich trage die Gefühle, die aus deinem heutigen Goldstück entsprungen sind, seit dem Morgen mit mir herum. Eine Welle von Mitgefühl und Traurigkeit hat mich beim Lesen deiner Zeilen plötzlich und überraschend überschwemmt. Mittlerweile ist meine Stimmung wieder einem instinktiven Vertrauen in das Leben ganz allgemein gewichen. Und da spielt Loslassen wohl eine ganz ganz große Rolle. Der Mut (beziehungsweise die Angst) loszulassen, obwohl es manchmal unendlich schwer, ja schier unmöglich erscheint, dürfte auch mit mir selbst viel zu tun haben. 🙂
    Die vielen Beiträge mit ihren ehrlichen Inhalten zum heutigen Anlass haben mich sehr berührt, das wollte ich auch noch schnell gesagt haben!!
    Dank deiner “edlen” Goldstücke verfolge ich deinen persönlichen Werdegang schon ein ganzes Weilchen und ich weiß, dass du eine Frau mit vielen und großen Talenten bist. Ich bewundere deine Fähigkeiten, dein Engagement, deine Energie, deine Entscheidungskraft und und und …..
    Und so wie hier viele andere denke ich, dass das Leben für uns bereit hält, was gerade ansteht. Festklammern und halten geht gar nicht, weiter geht’s mit unseren persönlichen Lernprozessen, die wir uns scheinbar gar nicht ausgesucht haben.
    Ach, was sind wir nichtig und klein in unserem Wollen! Und doch nehmen wir uns sehr oft unendlich wichtig in unserem Tun und in unseren Wünschen. Das Leben ist eine ständige Gratwanderung zwischen Setzen von Zielen, Beschreiten von Wegen und dem Annehmen und Meistern von auftauchenden Herausforderungen ….
    Was können wir viel mehr tun, als uns treu und in Beziehung zu uns selbst zu bleiben?
    Lots of love
    Silvia

    Antworten
    • Laya

      Danke für deine Zeilen, liebe Silvia, für dein Mitfühlen und die stille Begleitung meines Weges, die nun Ausdruck findet in deinen Worten!
      Die Balance zu finden zwischen Zielen und diszipliniertem Voranschreiten und der Hingabe an das, was das Leben gerade von mir will, ist ein lebenslanges Lernfeld. In tiefem Kontakt mit meinem wahren Wesen zu sein ist für mich das Geheimnis, egal, ob mein Weg gerade voller Leichtigkeit oder voller Hindernisse ist 😉
      Love & Light
      Laya

      Antworten
  15. Monika

    Liebe Laya,
    vielen, vielen Dank für deinen vorbildlichen Mut der weiblichen Intuition zu folgen und dies auch teilst. Du bist so oft schon eine Inspiration für mich gewesen und hast mich indirekt schon oft angestachelt, meinen Weg zu gehen.
    Umso tiefer und mitfühlender berührt mich deine heutige Wahrheit. Ich nehme deinen Schmerz wahr und fühle mit dir, wenn du von deiner tiefen Traurigkeit und Unsicherheit erzählst. Vor gut drei Jahren, habe ich meine schwerste Entscheidung getroffen, die ich je treffen musste. Und in diesem Frühjahr, habe ich nach dreijährigem, immer wiederkehrenden Haderns, einen Teil dieser Entscheidung ENDLICH noch einmal neu entschieden. Nichts ist in Stein gemeißelt, alles ist immer Veränderung und veränderbar. Der Spruch von Coehlo trifft es so ins Schwarze. Wenn erst der Entschluss gefasst ist, dann scheint es, als wäre die Welt still gestanden und würde sich auf einmal wieder drehen. Dieses, dein Drehen, liebe Laya, soll dich einhüllen in tiefe Liebe, schützende Geborgenheit und grundlegendes Vertrauen darin, dass auch dieser Schmerz, irgendwann zur Gänze, ausgeatmet werden darf. Dein liebevoller Humor, dein leuchtendes Wesen und wertschätzender Umgang mit allem Sein, wird dich durchtragen durch diese Zeit, davon bin ich überzeugt. Auf ein baldiges Wiedersehen, fühl dich gedrückt, Monika

    Antworten
    • Laya

      Liebe Monika,
      danke für dein Mitfühlen und -atmen! Ich weiß, was deine schwerste Entscheidung dir abverlangt hat, und was es in uns verändert, zumindest einmal im Leben einen solchen Schritt getanzu haben. Es ist wie eine Initiation. Von diesem Zeitpunkt an mag das Leben noch immer manchmal wackelig und verunsichernd sein – aber im tiefsten Inneren kann uns nichts mehr erschüttern.
      Herzliche Umarmung – und bis bald!
      Laya

      Antworten
  16. Margit

    Liebe Laya, als wir uns kennenlernten gab es noch keine Laya und auch kein Studio. Es gab eine tolle Yogalehrerin, viele verschiedene Loacation, immer wieder andere Schüler. Trotzdem war es immer wieder schön. Wir, die dich liebten, folgten dir. Uns warst nur du und dein Unterricht wichtig. Dann kam die Idee des Studios. Mehr als ein Mal hast du uns erzählt wo es sein wird und dann doch nichts geworden ist. Aber am Ende war es gut. Und so wird es auch jetzt sein. Es wird sich wieder eine Tür öffnen wo du jetzt noch nicht weißt was sich dahinter verbirgt. Ich weiß es wird gut. Denk an die vielen positiven Geschichten und Verse die du uns vorgelesen hast. Ich drücke dich ganz fest. Margit

    Antworten
    • Laya

      Ach Margit. Deine Worte sind so zärtlich und berührend … und ich habe oft daran gedacht: Es gab mich vor der Lounge, es wird mich auch nach der Lounge geben ….
      Sei herzlich umarmt
      Laya

      Antworten
  17. Dagmar

    ….and as you LET GO….

    life (s energy) can FLOW….

    while you, my dear, GROW….

    Namastè, deeply touched,
    Dagmar

    Antworten
  18. Jessica Hamedinger

    Liebe Laya!
    Danke für die schöne Zeit in der Lounge!
    Du hast mir und unzähligen anderen viele wertvolle Impulse gegeben und ich bin dafür sehr dankbar!

    Ich verstehe gut das dies kein leichter Schritt für dich ist und danke das du es hier so ehrlich mitteilst, wie es dir damit geht.
    Danke für das Teilen deines mutigen Weges, aber vor allem auch für das Teilen deiner Zweifel auf deinem Weg!
    Ich kenne dieses Festhalten sehr gut.
    Ich wünsche dir ganz viele schöne und inspirierende Momente beim los lassen und weiter gehen!
    Und das dieses JA zum loslassen immer stärker wird und sich hinter den verschlossenen Türen etwas Wunderbar Neues verbirgt.

    Antworten
    • Laya

      Liebe Jessica,
      auch dir ein dickes Danke für die gemeinsamen Erfahrungen in den Lounge-Jahren … die schönen und die schwierigen 🙂
      Ich denke, die Phase des Hin und Her zwischen Festhalten und Loslassen ist wichtig, denn sie macht uns klar, wie wertvoll etwas für uns war. Es gibt einen Preis zu zahlen, und das ist gut so!
      Alles Liebe, Laya

      Antworten
  19. Gabriele

    Liebste Laya,
    ich habe Dich als überaus kraftvolle, mutige, lebensfrohe, kreative, zuversichtliche, spirituell offene und reflektierte Person kennengelernt und ich wünsche Dir von Herzen, dass all diese wundervollen Qualitäten Dein Vertrauen nähren und der Weg der Liebe Dich führt.
    Ich habe vor einigen Monaten, sämtliche Newsletter abbestellt – alle, außer Deinem und noch zwei weiteren und dieser hier ist der erste Kommentar, den ich jemals geschrieben habe. Wenn es etwas gibt, das ich für Dich tun kann, lass es mich bitte wissen. Ansonsten fühle Dich umarmt! Die Größe Deiner inneren Welt wird Dich tragen. Geduld will geübt sein, denn die scheinbar unangenehme Zeit der Ungewissheit möchten wir nicht gern fühlen. Aber auch darin sind Schätze verborgen!

    Antworten
    • Laya

      Liebe Gabriele,
      wie recht du hast! So unangenehm der Schwebe-Zustand ist, so lehrreich ist er auch … denn er zeigt uns, was uns wirklich wichtig ist, und was bleibt, wenn im Außen vieles wegbricht.
      Danke dass ich dich weiterhin inspirieren darf – das ehrt und freut mich sehr 🙂
      Alles Liebe, Laya

      Antworten
  20. Brigitte

    Liebe Laya,

    ich kann mich so in dich einfühlen, und ich verstehe deine Ängste, etwas loszulassen, ein Baby loszulassen, so nannte ich es als, ich vor 1,5 Jahren meine Praxis auflöste, und ich auch nicht wusste was kommt genau auf mich zu.
    Liebe Laya ich habe es im Nachhinein nicht bereut, es ist um soviel leichter geworden, und es haben sich so viele Türen und Möglichkeiten geöffnet, von denen ich nie dachte, dass dies überhaupt möglich sei.
    Ich kenne dass sehr gut, auch ich will immer wissen, wo geht der Weg hin, Vertrauen ja, wenn ich meinen Patienten Mut zuspreche und über Vertrauen rede, es ist immer soviel einfacher, das Wissen, unser Wissen weiterzugeben, wenn wir jedoch selbst vor Entscheidungen stehen, ziehen wir so ziemlich alle möglichen Register um uns möglichst lange vor so wesentlichen Entscheidungen herumzudrücken. Vertrauen und Geduld, ja ich weiß wovon du schreibst!
    Liebe Laya, wir kennen uns ja noch immer nicht persönlich, ich wünsche dir aus ganzem Herzen, dass sich ebenso Türen für dich öffnen, von denen du niemals ahnst, dass es diese gibt. Du wirst sehen, es wird wunderschön, was auch immer es sein wird!
    Von Herzen Brigitte

    Antworten
    • Laya

      Danke für deine bestärkenden und ermutigenden Worte, liebe Brigitte! Auf dieses Mehr an Leichtigkeit (und das Weniger an Verantwortung) freue ich mich schon sehr! Ein paar neue Türen sind schon in Sicht, und auf die, die sich noch zeigen werden, bin ich schon seeeehr gespannt 🙂
      Herzensgrüße
      Laya

      Antworten
  21. Günter

    Hallo,
    es tut mir sehr leid, das alles zu hören. Ich hatte zwar nie etwas mit der Lounge zu tun, und kenne Dich ja nur aus den alten Zeiten, wo Du all das noch weit vor Dir hattest. Das Ende von Gegebenheiten, die sich wie ein wesentlicher Lebensinhalt angefühlt hatten, kenne ich, wenn auch bestimmt nicht in dieser Tragweite. Mir hat es in dem Schmerz und der Verzweiflung immer ein bisschen geholfen, sich bewusst zu machen, was einem bleibt, was man mitnimmt, “wozu es gut” war. (Ich bin halt leider so gar kein Meister des Loslassens…)
    All die Erfahrungen die Du gemacht hast, all die Bekanntschaften die sich ergaben – kannst Du das nach 6 Jahren alles vollständig auflisten? Und das Wissen um Dein Potential: Du weisst jetzt, was Du aufbauen, leben, leiten, erhalten KANNST – wusstest Du das vorher? Sogar die erwähnten Machtspielchen, Anwaltsbriefe usw. sind wohl wichtige Erfahrungen, wenn auch bestimmt keine schönen oder inspirierenden. Aber man lernt daraus immerhin das Aushalten, und den Umgang mit den leider auch existenten unschönen und grauslichen Regungen in sich selbst, wie Zorn, Misstrauen, Empathieverweigerung oder was auch immer einem da so erwachsen kann.
    Ich muss Dir sicher nicht sagen, dass sich die nötige Kraft, der Wille und die Perspektiven für was Neues früher oder später wieder einstellen werden. Für was grösseres, kleineres, ähnliches oder ganz was anderes. Aber sicher wieder was richtiges, wahres. Etwas späteres halt, auf mehr Vergangenheit gebautes. Die nötige Portion Glück und die geeigneten Gelegenheiten zur richtigen Zeit wünsche ich Dir natürlich! Und im Moment, dem unerfreulichen, natürlich Durchhaltevermögen, Stärke und Hilfeannahmebereitschaft! (ob auch immer dieses Wort überhaupt existiert, aber es wird glaub ich eher unterbewertet…)

    lg, Günter aka “Gøz”,
    ein Schulbankmitdrücker aus der grauen Vorzeit, einen ganz anderen Weg gegangener und stiller Newsletterspion

    Antworten
    • Laya

      Hallo lieber Gøz,

      das ist ja tatsächlich schon eine Weile her, dass wir gemeinsam die Schulbank gedrückt haben … aber ich habe diese graue Vorzeit in bester Erinnerung 🙂
      Danke für diese Perspektiven und die guten Wünsche! Jaaa, das stimmt. Ohne die Lounge-Jahre wüsste ich gar nicht, wie viel Durchhaltevermögen und Sturheit ich an den Tag legen kann! Und ohne diese Anwaltsbriefe hätte das Wort “Integrität” wohl nie so viel kraftvolle Bedeutung für mich bekommen.
      Also: Danke. Und: Onward!
      Bis bald irgendwo auf diesem schönen Planeten
      Layaki

      Antworten
  22. Gerlinde Schindler

    Liebe Laya,
    leider haben wir uns bisher nicht persönlich kennengelernt, ich erhalte aber seit einiger Zeit deine “Goldstücke” auf die ich mich immer freue. Ich finde sie sehr berührend, hilfreich und sehr weise.
    Es fühlt sich an,als ob eine gute Freundin ihr Innerstes mit mir teilt. Aus diesem Grund fühle ich mit dir und wünsche dir von ganzem Herzen, dass sich bald diese großartige Sache auftut für die du schmerzhaft Platz machen musstest !
    Alles Liebe !
    Gerlinde

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    • Laya

      Herzensdank, liebe Gerlinde! Wie schön, dass wir golden miteinander verbunden sind, auch wenn wir uns (noch) nicht persönlich kennen 😉
      Ein paar großartige Dinge haben sich bereits angemeldet – und freuen sich darauf, nun bald mehr Aufmerksamkeit von mir zu bekommen …
      Alles Liebe, Laya

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  23. Heike Sch

    Liebe Laya,
    ich danke Dir von Herzen für Dein “Mut-Borgen” und “Mut-Vermehren-beim Teilen”. Tief in mir drinnen weiß ich, dass jedes Deiner Worte wahr ist, es genauso ist, wie Du es schreibst. Alles in mir vibriert, wenn ich Deine Worte lese. Und die Angst ist schon weniger geworden, je mehr sich der Weg unter meine Füße geschoben hat.
    Liebevolle Herzensumarmung
    Heike

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    • Laya

      Oh, das ist ein schöner Gedanke, liebe Heike – dass Mut sich vermehrt, wenn frau ihn teilt. Eine heilsame Mut-Lawine sozusagen 😉

      Alles Liebe und eine stärkende Umarmung!
      Laya

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  24. Stefan

    Liebe Laya,

    ich habe schon einige deiner Wandlungen miterlebt… manche nah bei dir, spätere aus der Distanz. Ich bin mir sicher, du wirst auch diese gut meistern und weiter deinen Weg gehen, inspiriert und inspirierend. Für diese stürmische Zeit wünsche ich dir Ruhe und Kraft… Ein einziges Mal war ich in der Yogalounge, ich habe es dort wunderschön gefunden. Ich bin überzeugt, auch dein nächstes Projekt wird wunderbar werden, wenn du es mit deinem Geist erfüllst. Von Herzen liebe Grüße!

    Stefan

    Antworten
    • Laya

      Danke, liebe Stefan! Jaaaa, Wandlungen gab es schon viele … diese wird sicher nicht die letzte gewesen sein! Und die nächsten Projekte stehen bereits in den Startlöchern 😉

      Herzlich
      Laya

      Antworten

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Laya Commenda Coaching

Ich bin Laya Commenda.
Ich unterstütze Frauen dabei, innere Freiheit zu finden, Ängste, Zweifel und Blockaden zu überwinden und endlich das Leben zu leben, das ihrem wahren Wesen entspricht - mit den besten Tools und Techniken aus Positiver Psychologie, Schreibtherapie und Embodiment.