Sei wie der Mond – 7 Impulse für einen gesunden Rhythmus

Feb 4, 2017

Seit gut einem Jahr bin ich “Chefin” (oh Gott, dieses Wort! Hat bitte mal jemand ein besseres für mich?!?), und noch kein einziges Mal musste ich meiner Assistentin negatives Feedback geben. Vergangene Woche jedoch sprach ich ein ernstes Wörtchen mit ihr.

“Liebe S.”, sagte ich in bemüht strengem Ton, “liebe S., so geht das nicht. Ich verbiete dir hiermit, am Sonntag berufliche Mails zu schreiben. Ist dir nicht bewusst, welches Signal du damit aussendest?”

Was war geschehen? Am Freitagnachmittag hatte unser Yogateam-Meeting stattgefunden, am Sonntagvormittag schickte S. das Protokoll in die Runde.

Ich begann zu predigen. Sprach über eine Unternehmenskultur, in der Pausen nicht nur erlaubt, sondern sogar erwünscht sind. Über einen gesunden Rhythmus, den gerade wir Yogis kultivieren sollten, da wir schließlich eine Vorbildwirkung hätten. Über den Wert des Wochenendes, über unser Recht und unsere Pflicht, auch mal unerreichbar zu sein, über die absurde Schein-Dringlichkeit, die durch Mails und Social Media entsteht, und der wir uns bewusst entziehen müssen, wenn wir langfristig gesund, produktiv und fröhlich bei der Arbeit sein wollen.

Ich beendete meine Predigt mit einem tiefen Atemzug. Dann schauten S. und ich einander an und brachen in schallendes Gelächter aus.

“Look who’s talking”, ächzte ich und schnappte nach Luft.

Ich, die an jedem Wochenende arbeitet.

Ich, für die “Pause” ein Fremdwort ist.

Ich, die keine Trennung zwischen Arbeit und Vergnügen kennt, die auch an den wenigen Urlaubstagen im Jahr vor Ideen übersprudelt und einfach keine Ruhe geben kann. Wenn schon nicht Arbeit, dann wenigstens Yoga-Fotos schießen, inspirierende Fachbücher lesen oder über die Reise bloggen!

Aber ich gebe zu: So sehr ich meine Freiheit als Unternehmerin und bunter Kreativ-Vogel genieße – ich sehne mich nach Rhythmus. Nach Halt gebenden Ritualen. Nach mehr Klarheit und Regelmäßigkeit. Und … ja! Nach Grenzen. Selbstgewählten natürlich. Aber Grenzen.

Wahrscheinlich singe ich deshalb zur Zeit ständig Mantren, beim Kochen, beim Frisieren, beim Spazierengehen … Rhythmus und Wiederholungen geben mir Halt und Sicherheit in wackeligen Zeiten.

Der Rhythmus ist für mich der Grund aller Dinge. Mit dem Rhythmus beginnt das Leben, mit dem Herzschlag.
~ Herbert v. Karajan

Kürzlich erzählte eine Teilnehmerin meiner Schreibtherapeutischen Jahresgruppe, wie eindeutig früher die Trennung zwischen Werktagen und Wochenende war. Unter der Woche gab es Kartoffeln mit Sauerkraut oder andere einfache Gerichte, am Sonntag ein festliches Mahl. Unter der Woche trug man Arbeitskleidung, am Wochenende wurde eines der wenigen “guten Stücke” aus dem Schrank geholt.

Nicht, dass ich den alten Zeiten nachtrauern würde – aber diese Schilderung hat eine tiefe Sehnsucht in mir geweckt. Die Sehnsucht, der Komplexität meines Lebens einfache Rituale und mehr Rhythmus entgegenzusetzen. Tief in meinem Inneren weiß ich, dass ohne Rhythmus kein gesundes, ausgewogenes Leben möglich ist. Vielleicht hat dieses innere Wissen auch etwas mit meiner Weiblichkeit zu tun, die mehr und mehr erwacht.

Der Mond, der auf- und wieder untergeht, der mal groß und prächtig am Himmel steht, um dann wieder unsichtbar zu werden; die Jahreszeiten, die uns so wunderbar vor Augen führen, dass jede Zeit ihre eigene Qualität hat, und dass die Beständigkeit des Lebens im ewigen Wandel liegt; meine Lieblingspflanzen, die Orchideen, die für kurze Zeit in atemberaubender Üppigkeit und Schönheit erblühen, und dann in einer langen Phase der Unscheinbarkeit neue Energie und Kraft schöpfen. Sie alle zeigen uns, dass unsere Lebendigkeit geprägt ist von sich überlagernden, interferierenden, geheimnisvoll ineinander verwobenen Rhythmen und Zyklen.

Wir Frauen scheinen davon besonders beeinflussbar zu sein. Kürzlich erfuhr ich, dass wir – im Gegensatz zu Männern – elf “Mondpunkte” im Körper haben haben. Je nachdem, an welchem dieser Punkte die Energie gerade konzentriert ist, ändert sich unsere Stimmung. Alle zweieinhalb Tage geht eine Qualität in die andere über, die Reihenfolge ist dabei von Frau zu Frau verschieden.

Das mag man nun glauben oder nicht. Tatsache ist aber, dass die Gemütslage von Frauen sich in der Regel schneller und intensiver ändert als die von Männern.

Und ich will mir NICHT MEHR einreden (lassen), dass ich zu moody bin und endlich etwas gegen meine Stimmungsschwankungen tun sollte.

Ich will mir NICHT MEHR einreden (lassen), dass ich zu emotional und empfindlich bin und mich endlich am Riemen reißen, konstanter, berechenbarer und dickhäutiger werden sollte.

Ich will mir NICHT MEHR einreden (lassen), dass ich zu jeder Tages- und Jahreszeit gleich zu funktionieren habe.

Ich. Will. Nicht. Mehr.

Nehmen wir die Tage vor oder während der Menstruation.

Sind wir besonders zickig und übertrieben empfindlich? Nein! Wir sind besonders feinfühlig, durchlässig und intuitiv! Und genau dadurch kommen wir oft mit jenem kollektiven Schmerz in Kontakt, den Eckhart Tolle “Schmerzkörper” nennt. Die damit verbundenen Gefühle, die uns oft überschwemmen, und die wir nicht ausreichend verstehen und verarbeiten können, führen zu Wutausbrüchen, Heulkrämpfen und Essanfällen.

“Wir haben eine schöne, saubere Diagnose für solches Verhalten parat, mit der wir alles hinwegerklären können: Wir nennen es prämenstruelles Syndrom – PMS. Es ist eine Krankheit”, schreibt Anita Johnston in ihrem wunderbaren Buch “Die Frau, die im Mondlicht aß”.

“Stellen wir uns vor, wir Frauen würden unseren Körper als Abbild des Kreislaufes der Natur betrachten”, so Johnston weiter. “Wir erkennen dann, dass die Flüssigkeit im Körper einem Rhythmus folgt, so unwandelbar wie die wechselnden Jahreszeiten, Flut und Ebbe und das Ab- und Zunehmen des Mondes. Wenn wir diese uralte, angeborene Weisheit unseres Körpers akzeptieren, lernen wir, ihn mit Respekt zu behandeln, statt ihn zu verurteilen. Wir betrachten ihn als heiligen Botschafter, der uns Informationen über unsere körperlichen Bedürfnisse, unsere tiefsten Gefühle und unseren individuellen, inneren Rhythmus liefert. PMS würde dann ,prämenstruelle Sensibilität’ bedeuten, die Zeit des Monats, wenn alle Illusionsschleier gehoben werden und die Wahrheit am zugänglichsten ist. Alle Lügen, die wir uns und anderen den Rest des Monats erzählen, würden entlarvt, und wir würden uns nicht mehr entgegen unserer tiefsten Gefühle verhalten.”

Eckhart Tolle meint sogar, dass in den nächsten Jahren viele Frauen in der Zeit rund um die Menstruation “völliges Bewusstsein erlangen” werden: “Was auch immer passiert, bleibe gegenwärtig. Gib ihm deine volle Wachsamkeit. Beobachte die inneren Turbulenzen. Wisse, dass sie da sind. Bewahre und sei das Wissen. […] Du weißt, volle Aufmerksamkeit bedeutet völliges Annehmen. Durch anhaltende Aufmerksamkeit, also durch Annehmen, wird die Umwandlung ausgelöst. Der Schmerzkörper wird in strahlendes Bewusstsein verwandelt, so wie ein Holzscheit in der Nähe des Feuers selbst zu Feuer wird. So wird aus deiner Menstruation nicht nur ein freudiger und erfüllter Ausdruck deiner Weiblichkeit, sondern auch eine heilige Zeit der Wandlung, in der du die Geburt eines neuen Bewusstseins ermöglichst.”

Der Menstruationszyklus ist nur ein Beispiel für einen natürlichen Rhythmus, für den uns das Gespür und die Akzeptanz abhanden gekommen ist – und dadurch auch das Wissen um das Potenzial, das er in sich trägt.

In unserer hochtechnologisierten 24/7-Welt gibt es kaum noch Rhythmen, die uns von außen vorgegeben werden. Und doch verlangen Körper, Psyche und Seele nach Zyklen, Rhythmen, Regelmäßigkeit und Beständigkeit.

Daher habe ich beschlossen, mein Leben wieder rhythmischer – und damit gesünder – zu gestalten. Ausnahmen dürfen natürlich sein. Aber wenn die Ausnahmen zur Regel werden, machen sie keinen Spaß mehr 🙂

7 Tipps für gesunde Rhythmen und Rituale

Regelmäßig essen

Klingt banal, ist es auch. Aber trotzdem längst nicht (mehr) selbstverständlich. Seit ich mir angewöhnt habe, morgens und mittags zu relativ fixen Zeiten – und meist etwas Warmes – zu essen, ist mein Energielevel viel stabiler. Mein Körper vertraut mir wieder, und die Mahlzeiten strukturieren meinen Tag. Natürlich versuche ich auch, möglichst bewusst und langsam zu essen, nicht nebenbei zu arbeiten, zu lesen oder meine Messages zu checken. Gelingt nicht immer, aber immer besser.

Die anthroposophische Ernährungslehre empfiehlt sogar, jedem Wochentag eine Getreidesorte zuzuordnen. Am Sonntag gibt’s Weizen, am Montag Reis, am Dienstag Gerste, und so weiter. Mit meinem derzeitigen Lebens- und Ernährungsstil lässt sich das nicht vereinbaren – aber ein fixer Reistag pro Woche – das hätte schon was!

Regelmäßig fasten

Früher habe ich einmal pro Woche einen Entschlackungstag eingelegt und einmal pro Jahr eine Fastenwoche. Im Moment schaffe ich das einfach nicht, weil mein Leben so herausfordernd und unregelmäßig ist.  Aber einmal pro Mondzyklus – das nehme ich mir fest vor! Der 11. Tag nach Neumond soll dafür optimal sein, da an diesem Tag vermehrt Hormone ausgeschüttet werden und die Drüsen empfänglicher für Reinigung und Stimulierung sind als sonst. Ich werde es ausprobieren!

Early to bed, early to rise

Autsch, mein Lieblingsthema. Ich stehe leidenschaftlich gerne auf, wenn alle anderen noch schlafen, und widme mich meinen Morgenritualen. Leider gehe ich aber genauso leidenschaftlich gerne spät ins Bett. Meine regelmäßge Yoga- und Meditationspraxis gleicht den Schlafmangel ein wenig aus, aber wenn ich es übertreibe, werde ich auf Dauer zum Zombie. Zumindest für eine begrenzte Zeit werde ich daher mit mir selbst umgehen wie mit einem Kind, und mir fixe Bettgehzeiten verordnen. Wie gesagt: Ausnahmen sind ok, am Wochenende darf ich bestimmt auch mal länger aufbleiben 😉

Kauf-Nix-Tage

Als ich noch klein war, hatten die Geschäfte am Mittwochnachmittag geschlossen. Mein Bruder und ich waren zwar immer sauer deshalb, weil wir uns dann keine Süßigkeiten kaufen konnten, andererseits hatte es aber auch ein schöne Klarheit, es strukturierte die Woche, und die Tage, an denen es Süßigkeiten gab, wurden dadurch zu etwas Besonderem. Heute kann ich rund um die Uhr einkaufen, und das sogar bequem vom Sofa aus. Webshops haben niemals geschlossen. Das ist praktisch, aber das Gefühl für das Besondere geht dadurch verloren. Wir haben verlernt, auf etwas zu warten, und dadurch entgeht uns auch die Vorfreude.

Also lege ich immer wieder Kauf-nix-Tage ein, manchmal sogar Kauf-nix-Wochen oder Monate. Außer für Lebensmittel gebe ich dann kein Geld aus. Kauf-nix kann richtig süchtig machen! Wenn ich so richtig im Kauf-Nix-Flow bin, dann schlendere ich auf dem Heimweg von der Arbeit an all den Auslagen und Verlockungen vorbei und genieße das Gefühl, nichts zu brauchen. Das macht mich mehr high als jeder Kaufrausch, und vor allem bleibt das schale Gefühl aus, das mich jedes Mal beschleicht, wenn ich mit vollen Einkaufstaschen nachhause komme und Dinge anhäufe, die mich mehr belasten als erfreuen. Während meiner Kauf-nix-Phasen schreibe ich mir übrigens auf, was ich mir während dieser Zeit gerne gekauft hätte, und wenn es mir dann ein paar Tage oder Wochen später noch immer wichtig ist, dann schenke ich es mir.

Saisonal und regional einkaufen

Automatisch kommen wir wieder in Kontakt mit den Rhythmen und Zyklen der Natur, wenn wir hauptsächlich das kaufen, was aus heimischen Gefilden stammt. Zugegeben, im Winter ist der Speiseplan dann nicht besonders abwechslungsreich, aber umso größer ist die Vorfreude auf die ersten Erdbeeren! Auf Kirschen, Marillen und Zwetschgen! Um wie viel mehr können wir die Fülle des Sommers und des Herbstes genießen, wenn wir zuvor die Kargheit des Winters erlebt haben … Ich bin zwar nicht super-konsequent darin, aber seit ich regelmäßig im Demeterhof ganz in meiner Nähe einkaufe, wo alles vor Ort gepflanzt, gepflegt, geerntet und verarbeitet wird, habe ich ein viel besseres Gefühl für natürliche Ernährung im Einklang mit den Jahreszeiten.

Offline gehen

In Frankreich haben ArbeitnehmerInnen seit Neuestem einen Anspruch darauf, berufliche Emails außerhalb der Arbeitszeiten zu ignorieren.

Ich weiß nicht, ob gesetzliche Maßnahmen den Kern der Sache treffen, aber diese Regelung hat mich zumindest hellhörig gemacht – und zwar nicht nur, weil ich Arbeitgeberin bin, sondern auch, weil ich dazu neige, ständig erreichbar zu sein. Email und Social Media entwickeln eine eigenartige Eigendynamik, oft kommt es zu einer schwindelerregenden Beschleunigung, zu einer gefühlten Dringlichkeit und Unaufschiebbarkeit, die völlig absurd sind. Manchmal passiert es, dass in der yogalounge eine Anmeldung für einen Workshop eintrudelt, und wenn wir nicht innerhalb einer Stunde persönlich antworten, wird gleich nachgefragt, ob die Anmeldung auch wirklich eingetroffen ist.

Ich finde nicht, dass wir uns dadurch verleiten lassen sollten, ein solches Tempo mitzugehen. Wir sind weder eine Servicehotline noch eine Notrufeinrichtung. Ich finde, wir können eine eigene Kultur schaffen. Wie das genau in unserem Unternehmen funktionieren kann, damit experimentieren wir gerade, und ich bin gespannt, wie wir den Spagat zwischen Kundenfreundlichkeit und Selbstfürsorge meistern werden.

Offline is the new luxury

Ich persönlich versuche immer wieder, Offline-Zeiten mit mir selbst zu vereinbaren – und manchmal halte ich mich sogar daran 🙂 Nach 20 Uhr zum Beispiel, oder in der Straßenbahn. Lieber bewusst atmen, mich aufrichten, beobachten und leer werden, als meinen Kopf senken und auf mein Smartphone-Display starren. Wo doch die Welt da draußen – und in mir, in meinem Körper – um so viel spannender ist!

Unsichtbar werden

Wir glauben, das, was wir mit unseren Augen sehen, sei das Wesentliche – aber damit liegen wir ziemlich falsch. Zu dem Zeitpunkt, zu dem etwas für die Augen sichtbar wird, ist das Wesentliche längst geschehen. In der Unsichtbarkeit geschehen Empfängnis und Keimen. Alles, was jemals das Licht der Welt erblickt – ein Mensch, ein Kunstwerk, eine Blüte, eine Kathedrale – beginnt als Idee, als Funke, als winziger Same, als flüchtiger Gedanke …  Im Winter, wenn die Erde noch unter einer dicken Schneedecke begraben ist, beginnt im Verborgenen alles zu keimen und zu wachsen. In unserem Inneren verdichten sich Dinge, Ideen und Projekte oft über viele Jahre hinweg, bis sie schließlich wachsen, sich konkretisieren, manifestieren, im Außen zeigen. Und auch wir selbst brauchen Zeiten, in denen wir “unsichtbar” werden, so wie der Mond. In der scheinbaren Unscheinbarkeit, in der Ruhe und Tatenlosigkeit geschieht etwas Wesentliches, das sich oft erst Wochen oder Jahre später im Außen zeigt. Sich zurückzuziehen, immer wieder unsichtbar zu werden, ist der Schlüssel für neues Leben. Das ist nicht immer einfach –  denn es ist ein bisschen wie sterben.

Aber wir wissen alle, dass wir – oder Teile von uns – immer wieder sterben müssen, um wiedergeboren zu werden, um immer tiefer ins Leben einzutauchen, immer echter zu werden, immer mehr wir selbst.

Für mich bedeutet unsichtbar zu werden zum Beispiel, einen Tag oder eine Woche lang zu schweigen. Zuhause zu bleiben – in meiner verbeulten Yogahose und im verwaschenen T-Shirt, vielleicht alte Fotos anzusehen oder alte Tagebücher zu lesen, meinen Schrank auszumisten, den Keller aufzuräumen, oder einfach in Shavasana am Boden zu liegen und in den Moment hinein zu sterben. Alles loszulassen – um dann wie neugeboren wieder aufzuwachen.

Den Reset-Knopf drücken. Die Festplatte löschen. Vergessen, um mich wieder zu erinnern. An das, was wesentlich ist.

Alle Dinge haben für Taoisten einen ihnen gemäßen Rhythmus und Zyklus. Unsere Aufgabe als Mensch besteht nun darin, diese Zyklen zu erkennen, in Einklang mit ihnen zu handeln und sie in unser Leben zu integrieren.
~ Harry R. Moody

Wöchentlich zu bloggen und jeden Sonntag einen Newsletter zu verschicken, ist übrigens eines meiner Lieblings-Rituale. Manchmal bringt mich mein Commitment, das auch wirklich zu tun, egal, wie dicht und anstrengend die Woche war, ziemlich an meine Grenzen. Aber irgendwie geht es sich dann doch immer aus 😉

Wenn du, lieber Mensch da draußen, weitere Ideen hast, oder Rituale und Rhythmen, die sich für dich bewährt haben, lass es mich bitte wissen! Ich freue mich über jede Inspiration 🙂

Big wild love, Laya

Anregend wie der erste Schluck Kaffee.
Wohltuend wie die Morgensonne.
Nährend wie eine Umarmung.
 

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