Positive Self-Leadership: 9 Schlüssel, mit denen du zur CEO deines Lebens wirst
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Stell dir die perfekte Führungskraft vor:
Sie kennt das langfristige Ziel und behält die große Vision im Auge. Sie weiß, wohin die Reise gehen soll und woran sich Entscheidungen messen lassen. Gleichzeitig verliert sie den Prozess und die Details nie aus dem Blick. Sie findet den Sweet Spot zwischen einem klaren Plan und der Fähigkeit, diesen Plan anzupassen, wenn die Situation es verlangt. Pflicht und Spiel, Arbeit und Vergnügen haben ihren Platz.
Diese Führungskraft kennt die Stärken und Schwächen aller Teammitglieder. Sie hört ihnen zu, gibt jedoch keinem von ihnen vollständig das Steuerrad. Stattdessen entscheidet sie, wer und was in einer bestimmten Situation Raum und Ressourcen bekommt und was vorübergehend in den Hintergrund rücken darf.
Sie kann eine höhere Perspektive einnehmen. Von dieser Metaebene aus erkennt sie Zusammenhänge, die mitten im Geschehen leicht verloren gehen. Gute Beraterinnen, Coaches und Mentorinnen gehören ebenfalls zu ihrem Umfeld. Unterstützung anzunehmen ist Teil ihrer Führung.
Klare Prinzipien, Werte und ethische Vorstellungen geben ihr Orientierung. Für ein langfristig gutes Ergebnis kann sie kurzfristige Unannehmlichkeiten in Kauf nehmen. Gleichzeitig sorgt sie für eine Atmosphäre, in der sich alle psychologisch sicher fühlen. Erholung und Regeneration gehören ebenso zu ihrer Verantwortung wie Motivation und Leistung.
Eine erfahrene, fokussierte und gelassene Kapitänin also, die ihr Unternehmensschiff durch unterschiedliche Gewässer steuert.
Und diese Kapitänin bist du. Das Schiff ist dein Leben und das Team sind deine inneren Anteile.
Dieses Bild beschreibt Positive Self-Leadership.
Die Frage lautet: Wie führst du dich selbst so, dass du deine Ziele erreichst und gleichzeitig gesund, authentisch und im Einklang mit deinen Werten und Prinzipien lebst?
Positive Self-Leadership gibt darauf neun wichtige Antworten.
Positive Self-Leadership bedeutet Sowohl-als-auch
Zufriedenere und glücklichere Mitarbeiterinnen sind erfolgreicher, produktiver und leistungsfähiger. Was für Unternehmen gilt, lässt sich auch auf unser Privatleben übertragen.
Self-Leadership richtet den Blick weiter als auf Zielerreichung: Es geht auch darum, ein gutes, ausgewogenes und erfülltes Leben zu kreieren.
Daraus entsteht eines der wichtigsten Prinzipien: Sowohl-als-auch statt Entweder-oder.
Erfolg darf gemeinsam mit glücklichen Beziehungen existieren. Gesundheit darf ihren Platz neben ambitionierten Zielen behalten. Authentizität und die eigene Lebendigkeit gehören ebenfalls dazu.
Eine solche Führungsqualität entsteht durch klare Intention, Erfahrung und praktische Fähigkeiten. Genau diese Fähigkeiten bilden die neun Schlüssel von Positive Self-Leadership.
1. Erkenne, wer du bist und was du willst
Gute Selbstführung beginnt mit Selbsterkenntnis und Selbstwahrnehmung.
Du brauchst Klarheit darüber, wer du bist, was du willst und welche einzigartigen Talente und Interessen du mitbringst. Dazu gehören deine Stärken ebenso wie jene Eigenschaften, die du als Schwächen wahrnimmst. Auch deine Werte spielen eine zentrale Rolle: Nach welchen Prinzipien willst du leben?
Regelmäßige Reflexion und Innenschau helfen dir, ehrlich zu erkennen, was gerade vor sich geht. Wo stehst du? Wohin willst du? Wo lebst du bereits im Einklang mit deinem authentischen Selbst und deinen Visionen? An welchen Stellen braucht deine Identität eine neue Form, damit du erreichen kannst, was du erreichen willst?
Das Wie darf sich im Laufe des Weges entwickeln. Das Was und dein Warum brauchen Klarheit.
Zu dieser Klarheit gehört auch die Frage, in welcher Season deines Lebens du dich gerade befindest.
Unsere Vorstellung von Balance führt hier leicht in die falsche Richtung. Denk an einen Baum im Frühling. Für einige Tage blüht er in unglaublicher Fülle und Strahlkraft. Später wirkt er wieder unscheinbarer. Im Winter lässt er alles fallen. Von außen ist kaum Fülle oder Produktivität sichtbar.
Niemand würde daraus schließen, der Baum sei aus der Balance geraten.
Auch unser Leben bewegt sich durch unterschiedliche Seasons.
Manchmal stehen Arbeit und beruflicher Erfolg im Vordergrund. Zu anderen Zeiten brauchen Beziehungen und Familie mehr Raum. Dann wiederum rücken Gesundheit, Regeneration oder persönliches Wachstum ins Zentrum. Gerade inneres Wachstum kann lange unsichtbar bleiben.
Positive Self-Leadership bedeutet, deine aktuelle Season zu erkennen und dein Leben entsprechend zu führen.
2. Werde dir klar darüber, was du erleben willst
Menschen setzen sich unterschiedlichste Ziele:
- Ein bestimmter beruflicher Erfolg.
- Eine besondere Reise.
- Ein Haus im Grünen.
- Eine glückliche Beziehung.
- Ein gesunder Körper.
- Kreative oder künstlerische Verwirklichung.
Hinter diesen Zielen liegt häufig ein Gefühl, das wir erleben wollen.
Wir wollen uns erfolgreich fühlen. Geliebt. Gesund. Lebendig. Kreativ. Frei. Sicher.
Deshalb gehört zu Positive Self-Leadership die Klarheit über deine Lieblingslebensgefühle.
Wie willst du dich fühlen?
Aus dieser Antwort kannst du Erfahrungen wählen, die zu diesen Gefühlen passen. Gleichzeitig erkennst du, dass äußere Umstände allein diese Gefühle in dir erzeugen können.
Hier liegt ein wesentlicher Schlüssel für deine Ziele: ein emotionales Match mit ihnen zu sein, bevor du sie erreicht hast.
Du kannst dich heute bereits erfolgreich fühlen, während der gewünschte Erfolg im Außen noch auf sich warten lässt. Das Gefühl von Liebe kann bereits Teil deines Lebens sein, bevor die ersehnte Partnerschaft da ist. Kreativität und Lebendigkeit lassen sich heute kultivieren.
Deine innere Führungskraft versteht außerdem, was am Ende mehr zählt als das Abhaken sämtlicher Ziele:
Entscheidend ist, wer du werden kannst, während du deine Ziele verfolgst.
Du wächst, lernst und entwickelst dich auf dem Weg. Positive Emotionen unterstützen Kreativität, Teamgeist, neue Ideen und Erfolg. Deshalb kultiviert Positive Self-Leadership diese Gefühle unabhängig davon, wie die äußeren Umstände gerade aussehen.
Schwierige und schmerzhafte Erfahrungen dürfen dabei ihren Raum haben.
Gleichzeitig existiert immer ein Und, zum Beispiel:
Das hier ist gerade schwierig – UND in meinem Leben gibt es gleichzeitig Gutes und Erfreuliches.
Self-Leadership entscheidet, worauf der Fokus fällt, wie viel Raum eine Herausforderung bekommt und wie konstruktiv du mit ihr umgehst.
3. Lerne, aus welchem State du Entscheidungen triffst
Menschen treffen Entscheidungen auf Basis ihrer Gefühle und rationalisieren sie anschließend häufig mit Logik und Vernunft.
Besonders relevant wird dieser Mechanismus im Überlebensmodus. Angst lenkt Entscheidungen in Richtung kurzfristiger Sicherheit oder Erleichterung. Langfristiges Glück und Erfüllung geraten leichter aus dem Blick.
Im Fight-or-Flight-Modus ist die Amygdala aktiv, während Funktionen des präfrontalen Cortex eingeschränkt sind. Langfristiges Planen und Denken werden dadurch schwieriger.
Hier liegt ein Punkt, der leicht übersehen wird: Viele Menschen sagen, sie würden ihrer Intuition vertrauen.
Befragen wir diese Intuition in einem gestressten Zustand mit verengter Wahrnehmung, entstehen Antworten innerhalb dieses mentalen und emotionalen States. Folgen wir diesen Eingebungen unmittelbar, kann daraus weiterer Stress entstehen.
Deshalb braucht eine wichtige Entscheidung zuerst einen anderen inneren Zustand.
Shift zuerst deinen State. Entscheide danach.
In einem entspannten und positiven Zustand stehen Kreativität und innovatives Denken stärker zur Verfügung. Genau darin liegt ein zentraler Aspekt von Self-Leadership.
Kannst du deinen mentalen und emotionalen Zustand gezielt shiften? Kannst du dein Nervensystem regulieren? Erkennst du unterschiedliche States? Weißt du, wann du dysreguliert bist – und vermeidest du dann, Entscheidungen zu treffen?
Diese Fragen entscheiden mit darüber, welche Richtung dein Leben nimmt.
4. Verbinde Adlerperspektive und Ameisenschritte
Positive Self-Leadership bedeutet auch, die richtigen Ziele zu setzen und sie in kleine Schritte herunterzubrechen.
Die Positive Psychologie unterscheidet unter anderem zwischen intrinsischen und extrinsischen Zielen. Intrinsische Ziele stehen im Einklang mit dem, was wir uns wirklich wünschen. Anerkennung, sichtbarer Erfolg, gesellschaftliche Standards und Normen verlieren dabei an Gewicht.
Auch die Richtung der Ziele spielt eine Rolle.
Statt den Fokus darauf zu richten, weniger auf Social Media zu scrollen und zu konsumieren, kannst du deine Energie darauf ausrichten, mehr zu kreieren. Aus dem Wunsch, am Ende des Arbeitstages weniger erschöpft zu sein, kann das Ziel entstehen, dich am Abend zufrieden, erfüllt und ausgeglichen zu fühlen.
Bei der Deep Journaling Methode arbeiten wir dabei mit zwei wichtigen Prinzipien.
Das erste lautet Adler und Ameise.
Du brauchst die Adlerperspektive auf dein Leben und deine große Vision. Gleichzeitig brauchst du die Ameisenperspektive für den nächsten kleinen Schritt. Dieser Schritt kann winzig oder trivial wirken und trotzdem einen großen Unterschied machen.
Das zweite Prinzip heißt „From Soulful to Specific“
In einer Deep Journaling Session wirst du zunächst empfänglich. Du kommst in einen entspannten Zustand und verbindest dich über das Schreiben mit deinem inneren Wissen darüber, welche Richtung du einschlagen willst.
Danach wirst du spezifisch.
Aus „Ich möchte mehr Zeit mit meinen Freundinnen verbringen“ wird beispielsweise eine konkrete Entscheidung: Ich treffe mich diesen Monat dreimal mit einer Freundin. Innerhalb der nächsten zwölf Stunden vereinbare ich diese Termine und schlage konkrete Zeiten, Treffpunkte und Aktivitäten vor.
Denn viele Menschen wissen längst, was sie wollen.
Die entscheidende Fähigkeit besteht darin, sich selbst so zu führen, dass daraus gelebte Wirklichkeit werden kann.
5. Verlass dich nicht auf Motivation und Willenskraft
Warum tun wir so häufig Dinge, die wir uns vorgenommen haben, am Ende doch nicht?
Und warum prokrastinieren wir, vermeiden Aufgaben oder lenken uns ab?
Ein wichtiger Schritt besteht darin zu verstehen, wovor dein Gehirn dich mit diesem Verhalten schützen will. Dahinter können alte Skripts liegen, die dein Verhalten weiterhin prägen.
Genau hier setzt Rewrite an.
Motivation ist kapriziös. Sie taucht auf und verschwindet wieder. Willenskraft ist begrenzt und erschöpft sich im Laufe des Tages.
Positive Self-Leadership entwickelt deshalb andere Wege, Verhalten zu führen.
Einer der wichtigsten davon ist Commitment.
Commitment ist Motivation auf Abruf.
Je gezielter wir verhaltens- und motivationspsychologische Prinzipien einsetzen, desto weniger Raum bekommt Prokrastination und desto mehr können wir kreieren.
6. Erschaffe ein Ökosystem für deine Ziele
Deine Umgebung beeinflusst dein Verhalten entscheidend.
Kleine Reibungen im Alltag summieren sich. Sind die Dinge, die du zum Arbeiten brauchst, geordnet und in Reichweite? Musst du ständig aufstehen und etwas suchen? Liegt die Schokolade gut sichtbar auf dem Esstisch oder befindet sie sich irgendwo oben im Küchenschrank? Stehen die Laufschuhe morgens bereit?
Solche Details beeinflussen, wie leicht oder schwer bestimmte Verhaltensweisen werden.
Noch wichtiger sind Beziehungen.
Ambitionierte Ziele brauchen praktische Unterstützung. Ebenso wertvoll sind Menschen, die an uns glauben, wenn unser eigener Glaube schwächer wird.
Role Models, Mentorinnen und Mentoren, Cheerleaders und stille Supporter können Teil eines Ökosystems sein, das deine Entwicklung trägt.
Genauso gehört dazu, selbst andere Menschen zu unterstützen.
Self-Leadership geschieht nie in völliger Isolation. Eine gute Kapitänin weiß, welche Menschen sie an Bord braucht.
7. Führe deine Gedanken und deine Performance
Die Ausnahmesportlerin Eileen Gu nutzt Journaling, um Spitzenleistungen zu ermöglichen. Sie kultiviert mentale Stärke über einen ermächtigenden inneren Dialog und arbeitet mit einem Prinzip, das auch für den Rewrite-&-Rewire-Ansatz zentral ist: Metakognition.
Du kannst entscheiden, was du denkst und wie du denkst. Damit entscheidest du auch, wer du bist.
Deep Journaling nutzt diese Fähigkeit gezielt.
Beim Circle of Creation wählen und trainieren wir Gedanken bewusst, anstatt ihre Richtung vollständig alten Skripts, Programmierungen und Konditionierungen zu überlassen.
Der erste Gedanke muss damit keineswegs der Gedanke sein, der dein weiteres Handeln bestimmt.
- Du kannst ihn erkennen.
- Du kannst einen anderen Gedanken wählen.
- Du kannst diesen Gedanken trainieren.
Durch Wiederholung beginnt er, deine Identität zu formen.
Neben mentaler Stärke spielt auch der Körper eine Rolle. Gezielte Embodiment-Techniken können unsere Leistungsfähigkeit und Performance beeinflussen.
Self-Leadership umfasst deshalb immer Körper UND Geist.
8. Plane das Scheitern mit ein
Rückschläge gehören zum Weg.
Entscheidend ist die Geschichte, die du dir über sie erzählst, und die Bedeutung, die du ihnen gibst.
Siehst du einen Misserfolg als Lernchance und als Gelegenheit, über dein altes Ich hinauszuwachsen? Oder wird daraus in deinem inneren Dialog ein Beweis dafür, dass es einfach nicht klappt oder dass du nicht das Zeug hast, dein Ziel zu erreichen?
Je größer der Widerstand gegen das Scheitern und die damit verbundene Scham, desto schwieriger wird es, daraus zu lernen.
Normalisierst du Rückschläge dagegen als natürlichen Teil des Weges, kannst du bereits vorher entscheiden, wie du in diesem Moment mit dir umgehen willst.
- Welche Geschichte wirst du dir erzählen?
- Welche Bedeutung wirst du dem Ereignis geben?
- Wie wirst du dich selbst führen?
Dabei bleibt der Mind auf das Best-Case-Szenario ausgerichtet. Gleichzeitig existiert ein Plan für den Moment, in dem etwas anders läuft als erhofft.
Vor allem ein Plan für deinen inneren Dialog.
Denn jeder Rückschlag kann zu Material für dein Becoming werden.
9. Hold yourself in high regard
Der neunte Schlüssel ist für mich der wichtigste. Diese fünf Worte von Esther Perel sind zu einem meiner inneren Nordsterne geworden:
Hold yourself in high regard.
Halte große Stücke auf dich. Hab eine hohe Meinung von dir selbst.
Ich verwende diese Worte in Momenten, in denen ich merke, dass ich mich selbst verurteile, mein innerer Dialog kritisch wird, ich mich kleinrede oder daran zweifle, wer ich sein und werden kann.
Dann erinnere ich mich:
Hold yourself in high regard.
Diese fünf Worte shiften sofort meinen State.
Sie richten mich auf und geben mir wieder eine andere Perspektive auf mich, meinen Weg, mein Leben, meine Bemühungen, meine bisherigen Erfolge und auf das, was für mich möglich ist.
Darin steckt für mich etwas Fundamentales über Positive Self-Leadership.
Eine gute innere Führungskraft kennt ihre Schwächen. Sie kennt ihre Fehlentscheidungen und Rückschläge. Sie kennt ihre Zweifel und die Momente, in denen sie das Steuer aus der Hand geben möchte.
Und doch verliert sie nie das große Bild ihrer selbst und ihres Lebens aus den Augen.
Wer steuert dein Lebensschiff?
Positive Self-Leadership entscheidet darüber, wohin du dein Lebensschiff steuerst und wie du zur CEO deines Lebens wirst.
Darin liegt etwas zutiefst Selbstermächtigendes.
Du entwickelst die Fähigkeiten, dich selbst zu führen. Du lernst, deine Season zu erkennen, deine Lieblingslebensgefühle bewusst zu kultivieren und deinen State zu regulieren. Deine Vision bekommt durch kleine konkrete Schritte Richtung und Momentum. Commitment trägt dich durch jene Tage, an denen Motivation fehlt. Dein Umfeld wird zu einem Ökosystem, das deine Ziele unterstützt. Du wählst und trainierst deine Gedanken bewusst. Du gibst Rückschlägen eine Bedeutung, die sie zum Sprungbrett für zukünftigen Erfolg machen.
Und über allem steht die Entscheidung, wie du dir selbst begegnest.
Hold yourself in high regard.
Self-Leadership macht dich zur Autorin und Heldin deines eigenen Lebens.
Und CEO des eigenen Lebens zu sein, ist einer der wichtigsten Identitäts-Shifts überhaupt – denn er führt uns sofort von erlernter Hilflosigkeit in die Selbstwirksamkeit.
Bist du bereit für deinen Identitäts-Shift – und willst noch heute beginnen, ein neues Skript zu codieren, aus dem deine beste Zukunft entstehen kann? Dann ist
Rewrite Your Future für dich:
3 Rewrite Sessions für deinen Identitäts-Shift – und für deine beste Zukunft.
Denn du schreibst nicht nur Worte.
Du codierst, wer du wirst. Dream. Write. Become.