Wer wärst du ohne deine Blockaden?

„Alles ist in dir“ – ich wette, diesen Satz hast du schon oft gehört.

Und irgendetwas in dir weiß, dass er wahr ist.

Aber da ist auch dieses innere Ringen. Du willst an dieses ALLES, das in dir ist, herankommen, Kraft aus ihm schöpfen, dich aus dieser Essenz heraus entfalten – aber irgendetwas blockiert dich.

Da ist diese Sehnsucht, dich mit diesem ALLES in dir zu verbinden und es nach außen zu bringen. Dich zu zeigen. In deine wahre Größe hineinzuwachsen. Erfolgreich und erfüllt zu sein. Das zu vollbringen, von dem du fühlst, dass es deine Aufgabe hier auf Erden ist.

Da ist diese Wut darüber, dass viel mehr in dir steckt, als du im Moment verwirklichst. Da ist diese Traurigkeit darüber, dass das, was du als Potenzial in dir fühlst, sich nicht entfalten kann, dass das, was in dir angelegt ist, zu verkümmern droht.

Wahrscheinlich kennst du auch Menschen, bei denen du denkst: Wow, SIE hat es geschafft! Sie lebt ein Leben, von dem ich nur träumen kann – authentisch, frei, furchtlos, erfolgreich, erfüllt. Du spürst: Sie hat ihr gefangenes Ich befreit. Die Schleusen sind offen, die Energie kann ungehindert fließen, das innere Licht strahlt nach außen.

Du merkst schon: Der Unterschied zwischen Menschen, die ihre Potenziale verwirklichen und jenen, die sich als limitiert und eingesperrt empfinden, ist nicht, dass die einen talentierter wären oder bessere Startvoraussetzungen hätten. Es gibt genug Beispiele, die das Gegenteil beweisen.

Der Unterschied ist einfach, dass die einen ihre Blockaden erkannt und gelöst, ihre Selbstsabotagemuster durchbrochen haben – und die anderen nicht. Dass die einen den Mut hatten, volle Verantwortung für sich und ihr Leben zu übernehmen – und die anderen nicht. Dass die einen aufgehört haben, nach Entschuldigungen und Ausreden zu suchen, und sich auf den Weg gemacht haben, ohne zu wissen, wohin er führt – und die anderen nicht.

 

Was genau ist eine Blockade?

Ganz einfach: Kann Lebensenergie nicht ungehindert fließen, so fehlt sie dort, wo sie gebraucht wird, und staut sich an einer anderen Stelle, wo dann ein Zuviel entsteht. Wenn Energie nicht fließt, kann sie sich nicht immerfort mühelos wandeln und verschiedene Qualitäten annehmen, so wie es ihre Natur ist – und somit sind wir nicht in der Lage, all das zu tun, was es für den Prozess der Manifestation braucht: Empfangen, Imaginieren, Kommunizieren, in Beziehung treten, kraftvoll handeln, flexibel sein, und schließlich das, was wir als Ideen empfangen haben, ganz praktisch in Materie umzusetzen.

Blockaden zu erkennen und zu benennen ist der erste und wichtigste Schritt, um sie loszulassen. Dieser Überblick über sieben der häufigsten Blockaden kann dich dabei unterstützen:

 

Die schrecklichen Sieben

 

# 1 Kein Empfang

Elizabeth Gilbert erzählt in Big Magic eine wunderbare Anekdote: Sie hat eine Idee für einen Roman, einen Plot, und sogar die zentralen Romanfiguren stehen bereits fest … aber dann kommt wie so oft das Leben dazwischen, ein anderes Projekt schiebt sich in den Vordergrund, und besagter Roman bleibt ungeschrieben – zumindest scheint es so. Denn Jahre später erzählt ihr eine befreundete Autorin von einem Romanprojekt, das sie später auch verwirklicht – und zwar mit genau demselben Plot und genau denselben Hauptdarstellerinnen … ohne dass die beiden jemals über ihre Ideen gesprochen hätten.

Mir erging es oft ähnlich. Zum Beispiel mit einem Tanz-Projekt, das ich starten wollte und dann wieder verworfen habe –  und das dann jemand anderer praktisch identisch verwirklicht hat, ohne von meinen Plänen zu wissen. Oder als ich Räume für mein Yogastudio suchte: In zwei der Immobilien, für die ich fast den Mietvertrag unterschrieben hätte, entstanden andere Yogastudios – praktisch zeitgleich mit meiner yogalounge.

Ideen gehören nicht uns. Wir HABEN keine Ideen, sondern wir EMPFANGEN sie. Ideen schwirren umher und suchen nach Menschen, die offen und bereit sind, sie zu verwirklichen. Die universelle Idee vermischt sich mit dem, was wir an Persönlichem einbringen, an Skills, Erfahrungen und kreativem Potenzial – und daraus entsteht etwas Neues, etwas Einzigartiges.

Manche Menschen sind nicht in der Lage, Eingebungen zu empfangen. Ihre Antennen sind abgestumpft oder nicht auf die richtige Frequenz eingestellt. Sie sind nicht verbunden mit dem, was über ihre limitierte Persönlichkeit hinausgeht. Ihnen ist nicht  bewusst, dass sie SchöpferInnen sind. Sie haften an ihrem kleinen Leben, an ihren kleinen Gewohnheiten, an ihrer Ego-Illusion. Sie sind nicht interessiert an dem, was größer ist als sie. Sie sind nicht interessiert daran, Schranken zu durchbrechen und über sich hinauszuwachsen – denn dazu müssten sie das, was sie für ihre Identität halten, loslassen und sich neu erfinden.

„Kein Empfang“ ist eine Blockade im siebten Chakra.

 

# 2 Nur das sehen, was schon ist

Vielleicht kennst du das – du bist auf der Suche nach einer neuen Wohnung und schaust dir verschiedene Objekte an. Sofort springt deine Imagination an: Du stellst dir vor, wo du die schöne alte Kommode deiner Tante Erna hinstellen wirst, du malst dir aus, wie es sein wird, von diesem neuen Zuhause aus in die Arbeit zu fahren, du träumst davon, eine supernette Nachbarin zu haben, mit der du Kaffee trinken und anregende Gespräche führen wirst …

Ganz ähnlich geht es uns, wenn wir einen potenziellen neuen Partner kennenlernen, ein Baby erwarten, oder einfach unseren Urlaub buchen. Unserer Imagination sind keine Grenzen gesetzt, und unsere intuitiven Kräfte sind – sofern sie nicht blockiert sind – in der Lage, zu sehen, was noch nicht ist. Diese Imagination, diese inneren Bilder haben enorme Kraft. Auch wenn sich nicht alles genau so verwirklicht, wie wir es zuvor gesehen haben – die Imagination bewirkt, dass wir gleichzeitig in der Gegenwart verankert sind und unsere Zukunft kreieren. Unser gesamtes System wird auf das ausgerichtet, was wir erschaffen wollen. Was noch nicht ist, ist auf geheimnisvolle Weise schon da – in unserem Inneren.

Unsere Wünsche sind Vorgefühle der Fähigkeiten, die in uns liegen, Vorboten desjenigen, was wir zu leisten imstande sein werden. Was wir können und möchten, stellt sich unserer Einbildungskraft außer uns und in der Zukunft dar; wir fühlen eine Sehnsucht nach dem, was wir schon im stillen besitzen. So verwandelt ein leidenschaftliches Vorausergreifen das wahrhaft Mögliche in ein erträumtes Wirkliches.
~ Johann Wolfgang von Goethe

Innere Bilder erschaffen Möglichkeitsräume, die wir nach Belieben betreten, austesten, prüfen, verwerfen oder auch behalten können.

Manche Menschen haben keinen Zugang zu ihren intuitiven und imaginativen Kräften. Sie gehen von dem aus, was ist, und wissen gar nicht, welche Gestaltungskraft ihre inneren Bilder haben – und dass das, was im Moment ihre Gegenwart prägt, absolut keine Begrenzung für das darstellt, was in der Zukunft für sie möglich ist.

Andere Menschen sehen zwar innere Bilder, sind aber ablenkbar, konfus, zu wenig fokussiert. Bilder sind flüchtig. Wenn wir keine starke Intention setzen, wenn wir nicht bewusst wählen, welche Bilder wir stärken, nähren, intensivieren wollen, gehen sie verloren und verlieren ihre Kraft.

„Nur das sehen, was schon ist“ ist eine Blockade im sechsten Chakra.

 

# 3 Lebenslügen

Ein Blick aufs Handy (damals noch ein Monster-Gerät): Schon wieder der Landesschulrat! Ich hebe nicht ab. Nein, nein, nein, ich will nicht. Die Vorstellung, im Herbst wieder vor einer Klasse zu stehen und Physik zu unterrichten, schnürt mir die Kehle zu.

Aber was soll ich machen? Der Weg ist vorgezeichnet. Mit einem Lehramts-Studium gibt es nicht viele Alternativen. Endlich habe ich die Sponsion in der Tasche – aber kaum habe ich zu unterrichten begonnen, weiß ich: Das ist nicht meins. Und ich weiß auch: Wenn ich in dieser Lebenslüge verharre, werde ich krank.

Kaum jemand versteht mich. Du hast doch so tolle Rückmeldungen zu deinem Unterricht bekommen, und ein ausgezeichnetes Zeugnis für dein Unterrichtspraktikum! Die langen Ferien! Der sichere Job! Die viele Zeit und Energie, die du in dein Studium investiert hast! Die tollen Angebote vom Landesschulrat!

Also suche ich nach Menschen, die mich verstehen. Nach Menschen, denen ich von den neuen Bildern, die ich von mir trage, erzählen kann. Ich als Journalistin? Im Gespräch spüre ich meine eigene Begeisterung, werde klarer. Auch Einwände, Fragen und Skepsis, die von meinem Gegenüber kommen, schärfen meine Bilder. Sie zeigen mir, was es braucht, um Schritte in diese Richtung zu gehen. Sie zeigen mir auch, wo ich mir Illusionen mache, wo es gilt, zu prüfen, realistischer zu werden. Und sie zeigen mir, wo ich meiner Wahrheit folgen muss, auch wenn niemand anderer nachvollziehen kann, warum ich es tue.

Ein paar Monate später erscheinen erste Artikel von mir in verschiedenen Zeitungen, zwei Jahre später habe ich einen Master in Qualitätsjournalismus und einen Job bei einer großen Tageszeitung. Und kein einziges Mal mehr habe ich Physik unterrichtet.

Um das, was wir an Wahrhaftigkeit in uns spüren, in die Tat umzusetzen, müssen wir bereit sein, unsere innere Wahrheit anzuerkennen, Ja zu ihr zu sagen und sie dann beherzt und klar ausdrücken. Wir müssen aber auch zuhören – denn erst, indem wir auch andere zu Wort kommen lassen, nehmen unsere Pläne Gestalt an. Wir bekommen Feedback, lassen manches einfließen, verwerfen anderes, und erkennen, worum es uns in der Essenz geht.

Manche Menschen behalten lieber ihre Masken auf, als sich mit dem Unverständnis anderer zu konfrontieren oder ein falsches Selbstbild aufzugeben. Sie verharren in ihren Lebenslügen, in ihren altbekannten Rollen, im Gefängnis der Erwartungen, die sie selbst und andere an sie stellen. Sie erzählen niemandem von ihren Träumen und Wünschen, lassen sie verblassen und verkümmern. Statt andere mit ihrer Begeisterung anzustecken, statt ihre Träume mit anderen zu teilen, statt sie durch Feedback-Schleifen reicher, dichter, greifbarer, konkreter werden zu lassen, lassen sie sie in irgendeiner Schublade verstauben, auf der „Sind doch alles nur Hirngespinste“ steht.

Aber weißt du was? Auch Galileo hat Kepler’s Idee, der Mond würde Ebbe und Flut hervorbringen, als Hirngespinst abgetan.

Viele große Werke und Taten haben als genau das begonnen: als Hirngespinste. Zum Glück gab es Menschen, die an ihre Hirngespinste geglaubt, Überzeugungsarbeit geleistet, und sich mehr ihrer eigenen Wahrhaftigkeit verpflichtet gefühlt haben als dem Aufrechterhalten eines Bildes, das längst nicht mehr stimmte.

Aber viele Menschen sind nicht bereit, diese Hürde zu nehmen.

Lebenslügen sind eine Blockade im fünften Chakra.

 

# 4 Ich mache alles alleine

Um eine Kathedrale zu bauen, braucht es viele, viele Menschen mit ganz unterschiedlichen Fähigkeiten. Mag sein, dass der Visionär, der Architekt, der Geldgeber, der Künstler als die wichtigsten Protagonisten erscheinen – aber ohne Maurer, und ohne Menschen, die dafür sorgen, dass die Maurer gesund und bei Kräften bleiben, würden all die schönen Baupläne zu genau gar nichts führen. Träume würden Luftschlösser bleiben.

Niemand kann seine Träume ohne Hilfe und Unterstützung verwirklichen. „Teamwork makes the dream work“, heißt es so schön.

Die Kunst besteht darin, dass jede/r Beteiligte erkennt, was seine/ihre Gabe ist, und wie sie diese am Sinnvollsten einbringen können.

Die Kunst besteht darin, dass niemand andere instrumentalisiert oder manipuliert und für seine eigenen Zwecke benutzt.

Die Kunst besteht darin, dass alle an etwas mitwirken, das ihren persönlichen Wünschen und Sehnsüchten entspricht, gleichzeitig aber über diese hinausgeht.

Wir brauchen einander, um zu erschaffen, um zu kreieren. Manche Menschen sind die geborenen UnterstützerInnen, HelferInnen, Background-Player – und absolut happy damit. Nicht jeder will in der ersten Reihe stehen. Andere wiederum sind geborene Führungspersönlichkeit, InspirateurInnen, VisionärInnen oder ArchitektInnen.  Jede und jeder einzelne von ihnen wird gebraucht.

Viele Menschen erkennen nicht, worin ihre Aufgabe besteht. Es gibt keine Verbindung zwischen ihrem Herz und ihren Händen. Sie erkennen auch nicht, dass nur aus wahrhaftigen Beziehungen heraus große Dinge möglich werden, von denen jede/r profitiert.

Viele Menschen haben so viele Verletzungen und Enttäuschungen erlebt, dass ihr Herz sich verschlossen hat. Sie können sich nicht mehr öffnen, tun sich schwer damit, zu vertrauen, um Hilfe zu bitten oder daran zu glauben, dass auch andere von ihrer Schöpferkraft profitieren.

„Ich mach alles alleine“ ist eine Blockade im vierten Chakra.

 

# 5 Gefangen in der Scham

Eine der häufigsten Blockaden besteht darin, dass Menschen ihren Wert nicht erkennen. Egal, wie viel sie erreichen, egal wie viel sie geben und leisten – irgendwie haben sie doch immer das Gefühl, nicht zu genügen.

Dahinter steckt meist tiefe Scham. Ein ständig unterschwellig vorhandenes Gefühl, dass mit uns irgendetwas nicht stimmt. Dass wir aus irgendeinem Grund nicht richtig sind, so wie wir sind. Dass wir lieber wie jemand anderer sein sollten. Das, was uns ausmacht – unsere Einzigartigkeit, mit allem, was zu ihr gehört – empfinden wir als Fehler, als Mangel, als Unzulänglichkeit.

Wahre Erfüllung können wir nur finden, wahren Erfolg nur erreichen, wenn wir genau das zum Erblühen bringen, was einzigartig an uns ist. Wenn wir aufhören, jemand anderer sein zu wollen und stattdessen verstehen, dass unsere Superpower genau darin besteht, das Unikat zu werden, als das wir gemeint sind.

Viele Menschen bringen sich selbst keine Wertschätzung entgegen. Sie können nicht glauben, wie unendlich wertvoll ihr Beitrag zu dieser Welt sein kann. Sie können sich nicht vorstellen, dass alles an ihnen richtig ist, und dass die Welt darauf wartet, dass sie ihre Einzigartigkeit feiern und mit ihr teilen.

„Gefangen in der Scham“ ist eine Blockade im dritten Chakra.

 

# 6 Ich habe das Glück nicht verdient

Manchmal kann das Leben karg sein – meistens aber fließt es über vor Fülle. Wir bräuchten nur zuzugreifen, mit allen Sinnen zu genießen, diese Fülle für uns zu beanspruchen, von unserem Recht Gebrauch zu machen, etwas zu wollen und zu bekommen … wären da nicht unsere Schuldgefühle.

Schuldgefühle führen dazu, dass wir uns von der überbordenden Fülle des Lebens abwenden, statt uns in seine Arme zu werfen. In gewisser Weise bestrafen wir uns damit selbst, und verschmähen die Bälle, die das Leben uns zuwirft, um mit uns zu spielen.

Sinnlichkeit, Lebenslust, Tanzen, Lachen, Sex, Essen, Trinken, Feiern – wer sich bewusst oder unbewusst schuldig fühlt, kann sich all das nicht gönnen. Die Freude bleibt auf der Strecke, der kreative Flow versiegt. Statt frisch und flexibel durchs Leben zu gehen, empfinden wir alles als grau und trist, und egal, wie viel Schönheit sich rundherum zeigt, wie viele Möglichkeiten zu Genuss und Freude sich uns offenbaren – wir können sie nicht annehmen.

„Ich habe das Glück nicht verdient“ ist eine Blockade im zweiten Chakra.

 

# 7 Gefangen in der Angst

Angst ist die größte Handbremse im Leben. Wer seine Ängste kontrolliert, der ist auf einer ungehinderten Erfolgsfahrt durchs Leben.

~ Christian Bischoff

Oft wohnen uralte Ängste in uns, die mit der gegenwärtigen Situation rein gar nichts zu tun haben. Dennoch blockieren sie uns. Wir bremsen uns selbst aus, indem wir uns in Angst- und Sorgenspiralen verlieren, indem wir uns an vermeintlichen Sicherheiten festkrallen, indem wir keine Veränderungen wagen, kein Risiko eingehen, keine Unsicherheit ertragen wollen.

Das Antidot zur Angst ist Vertrauen. Vertrauen in dich selbst. Vertrauen ins Leben. Bei vielen Menschen ist dieses Vertrauen zutiefst erschüttert, entweder weil sie in ihrer Kindheit kein Urvertrauen aufbauen konnten, oder weil sie später traumatische Erfahrungen wie Unfälle oder schwere Krankheiten und Verluste erlebt haben.

Ohne Vertrauen und ohne Risikobereitschaft stagniert das Leben. Die Angst verhindert Lebendigkeit, verhindert Wachstum, verhindert, dass wir manifestieren, was wir uns erträumt haben.

„Gefangen in der Angst“ ist eine Blockade im ersten Chakra.

Das Schöne an Blockaden ist: Sie wollen uns nichts Böses!

Hindernisse können uns helfen, klarer, stärker und selbstbewusster zu werden – wenn wir wissen, wie wir sie zu Verbündeten machen können. Was sich nach Blockade oder Selbstsabotage anfühlt, ist oft nur der Weg unserer Seele, unsere inneren Kräfte hervorzukitzeln.

„Obstacles are natural, normal and predictable. They are the world’s natural response to your creation.
Obstacles do not appear in your way in order to stop you. Rather, they appear in order to strengthen and hone you and your plans. They are not your enemy. They are your secret ally; but only if you treat them as friendly forces of nature.”

 

“Hindernisse sind natürlich, normal und vorhersehbar. Sie sind die natürliche Reaktion der Welt auf deine Schöpfung.
Hindernisse zeigen sich auf deinem Weg nicht, um dich zu stoppen. Im Gegenteil – sie erscheinen, um dich und deine Pläne zu stärken und zu vervollkommnen. Sie sind nicht dein Feind. Sie sind dein geheimer Verbündeter; aber nur, wenn du sie als freundliche Kräfte der Natur betrachtest.“

~ Anodea Judith

Jedes Hindernis ist Teil des Weges. Jede Blockade ruft ungeahnte Kräfte in dir wach; aber nur, wenn du bereit bist, sie zu erkennen und zu transformieren!

Big, wild love

Laya

PS: Kennst du schon den Persönlichkeits-Test "Was blockiert dich?" Er hilft dir, herauszufinden, was dich blockiert, und wie du mithilfe der Psychologie der Chakras deine Blockaden lösen kannst!

Anregend wie der erste Schluck Kaffee.
Wohltuend wie die Morgensonne.
Nährend wie eine Umarmung.
 

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