Die 7 Prinzipien des Becoming:
Wie du die Frau wirst, die längst in dir steckt, verwirklichst.
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Es gibt einen Schmerz, über den kaum jemand spricht.
Es ist der Schmerz darüber, weit hinter den eigenen Möglichkeiten zurückzubleiben. Das eigene Potenzial nicht voll zu nutzen. Zu spüren, dass viel mehr in einem steckt, als man im Moment noch verwirklicht.
Der Schmerz des ungelebten Lebens.
Und das tut nicht nur weh, sondern kann uns langfristig auch krank machen:
“If any organism fails to fulfill its potentialities, it becomes sick.”
― William James
Ich glaube, fast jede Frau kennt diesen Moment.
Er kommt selten dramatisch daher. Meistens schleicht er sich leise in den Alltag. Zwischen Meetings, Wäschebergen, Familienfeiern oder endlosen To-do-Listen meldet sich plötzlich eine Stimme, die fragt:
War das schon alles?
Und: Bin das überhaupt ICH?
Es ist eine unbequeme Frage. Denn oft gibt es gar keinen offensichtlichen Grund für diese Unzufriedenheit. Das Leben passt grundsätzlich. Vielleicht hast du einen guten Job, eine Familie, Menschen, die dich lieben. Von außen betrachtet sieht alles ziemlich gut aus.
Und trotzdem bleibt dieses Gefühl.
Als würdest du ein Leben führen, das zwar deines ist – aber auch irgendwie nicht.
Ich kenne dieses Gefühl sehr gut.
Vor einigen Jahren war ich Besitzerin eines Yoga-Studios. Gleichzeitig war ich Tochter zweier schwer kranker Eltern, Mutter eines pubertierenden Sohnes, Frau eines wunderbaren Mannes.
Ich liebte meine Arbeit und war überzeugt, etwas Sinnvolles zu tun. Und doch spürte ich immer deutlicher, dass ich an meiner eigenen Größe vorbei lebte.
Von dem, was die Positive Psychologie Flourishing nennt – das Aufblühen eines Menschen – war ich damals weit entfernt.
- Ich funktionierte.
- Ich kümmerte mich.
- Ich hielt alles zusammen.
Aber ich lebte nicht das Leben, von dem ich tief in meinem Inneren wusste, dass es möglich war.
Heute sieht mein Leben vollkommen anders aus. Ich habe meinen dritten Master in London absolviert, durfte auf internationalen Konferenzen sprechen, habe ein neues Unternehmen aufgebaut, begleite tausende Frauen auf ihrem Weg in die Freiheit, und habe als Weltreisende die unterschiedlichsten Kulturen kennengelernt. Wenn ich zurückblicke, frage ich mich manchmal selbst, wie dieser Wandel möglich war.
Es lag ganz sicher nicht daran, dass ich keine Selbstzweifel mehr hatte. Und mutig war ich auch davor schon gewesen.
Der Unterschied lag darin, dass ich begonnen hatte, meine Identität bewusst neu zu formen.
Heute erkenne ich sieben Prinzipien, die mein Becoming möglich gemacht haben. Sie sind nicht nur für mich entscheidend geworden. Ich sehe sie auch immer wieder bei den Frauen, die mit meiner Deep-Journaling-Methode arbeiten. Es sind Prinzipien, die weit über Motivation und Inspiration hinausgehen. Sie verändern nicht einfach dein Verhalten. Sie verändern die Frau, die dieses Verhalten hervorbringt.
1. Das Resonanzprinzip
Kennst du die Geschichte vom Adler, der unter Hühnern aufwächst?
Der Adler kennt nichts anderes als das Leben im Hühnerstall. Er scharrt im Sand, sucht nach Körnern und bewegt sich innerhalb eines kleinen Geheges. Für ihn ist das normal. Schließlich hat er nie etwas anderes kennengelernt.
Bis zu dem Tag, an dem hoch über ihm ein Adler seine Kreise zieht.
In diesem Augenblick geschieht etwas Merkwürdiges.
Der Vogel am Himmel spricht kein Wort. Er erklärt nichts. Er motiviert niemanden. Und doch verändert seine bloße Existenz alles.
Denn der Adler erkennt sich.
Genau das erleben auch wir Menschen.
Es gibt Begegnungen, Bücher oder Gespräche, die etwas in uns auslösen. Wir sehen eine Frau, die ihren eigenen Weg geht, kompromisslos für ihre Werte einsteht oder mit einer Selbstverständlichkeit lebt, die uns tief berührt.
Was hier wirkt, ist das Resonanzprinzip.
Denn wäre diese Möglichkeit nicht bereits in dir angelegt, würde sie nichts in dir auslösen. Ein Adler schaut einem Adler am Himmel anders nach als ein Huhn. Nicht, weil der Adler besser wäre – sondern weil er sich an etwas erinnert.
Vielleicht ist genau das der Grund, warum dich bestimmte Menschen so tief berühren.
Sie erinnern dich an die Frau, die längst in dir lebt.
Dieser Resonanz darfst du zu 100 Prozent vertrauen.
Nicht jede Sehnsucht muss erfüllt werden – aber jede Sehnsucht verdient es, ernst genommen zu werden. Sie zeigt dir oft nicht, was dir fehlt – sondern wer du werden kannst.
2. Die Kunst der Verkörperung
Das zweite Prinzip klingt zunächst einfach, verändert aber alles: Verkörperung.
Ich denke dabei oft an ein kleines Kind, das in den viel zu großen Schuhen seiner Mutter durchs Wohnzimmer läuft.
Es stolpert. Die Schuhe passen vorne und hinten nicht. Aber niemand würde auf die Idee kommen zu sagen: „Diese Schuhe sind einfach nichts für dich.“
Wir wissen intuitiv, dass das Kind irgendwann hineinwachsen wird.
- Warum verlieren wir dieses Vertrauen, sobald wir erwachsen sind?
- Warum glauben wir, wir müssten uns erst bereit fühlen, bevor wir einen größeren Schritt wagen?
- Warum warten wir darauf, dass das Selbstvertrauen endlich auftaucht, bevor wir sichtbar werden?
In Wahrheit entsteht Selbstvertrauen fast nie vor der Handlung – es entsteht durch die Handlung.
Ich habe nicht auf internationalen Bühnen gesprochen, weil ich mich bereit gefühlt habe. Sondern ich fühlte mich irgendwann bereit, weil ich immer wieder auf (kleine) Bühnen gegangen bin.
Ich wurde nicht Unternehmerin, weil ich keine Angst mehr hatte. Stattdessen lernte ich, trotz der Angst große Entscheidungen zu treffen und Risiken einzugehen.
Das ist der Unterschied zwischen echtem Becoming und dem oft missverstandenen Satz Fake it till you make it.
Es geht nicht darum, jemand anderes zu spielen.
Es geht darum, der Frau, die du werden möchtest, heute schon zu verkörpern. In dem, wie du denkst, sprichst, handelst, entscheidest – und tatsächlich auch mit deinem Körper. Mit deiner Haltung, Mimik, Ausstrahlung.
Jede Entscheidung aus dieser neuen Identität schreibt ein Stück deines zukünftigen Lebens.
3. Stirb und werde
Genau hier geben viele Menschen auf – weil sie glauben, Wachstum müsse sich gut anfühlen.
Oft ist das Gegenteil der Fall – denn jedes Becoming verlangt einen Abschied.
Du kannst nicht gleichzeitig an deiner alten Identität festhalten und eine neue erschaffen.
Etwas muss gehen.
Manchmal sogar sterben – und betrauert werden.
- Vielleicht die Überzeugung, immer stark sein zu müssen.
- Vielleicht das Bedürfnis, es allen recht zu machen (und die Anerkennung, die du bisher dafür bekommen hast)
- Vielleicht die Rolle der Frau, die sich ständig anpasst (und dadurch Konflikte vermeidet)
Goethe hat diesen Prozess mit zwei Worten beschrieben:
„Stirb und werde.“
Kaum eine Formulierung bringt besser auf den Punkt, wie sich Transformation wirklich anfühlt. Echte Metamorphosen sind nichts für schwache Gemüter. Sie sind alles andere als ein Wellness-Trip.
Denn dein Gehirn liebt Vorhersagbarkeit. Es hält an einem zu kleinen Leben fest, weil es dieses Leben für sicher hält.
Deshalb fühlt sich jede neue Identität für dein Gehirn zunächst bedrohlich und destabilisierend an.
Was du in dieser Phase brauchst, ist echte Self-Leadership – und die Fähigkeit, immer wieder auf die Meta-Ebene zu gehen und dich zu fragen:
Was geht in meinem Leben gerade wirklich vor?
Was will diese Angst mir sagen?
Dass ich in Gefahr bin – oder dass ich über mein altes Ich hinauswachse?
4. Du kannst alles verändern
Vielleicht kennst du den Psychologie-Podcast von Stefanie Stahl: „So bin ich eben.“
Stefanie ist eine tolle Autorin und Psychologin – ich habe sie mal auf einer Konferenz live erlebt und war schwer beeindruckt von ihrem Wissen und ihrer starken Persönlichkeit. Aber der Podcast-Titel?
Gegen ihn hat sich bei mir von Anfang an Widerstand geregt. Denn er suggeriert, dass unsere Persönlichkeit weitgehend feststeht – als wären wir nun einmal so und müssten lernen, damit zu leben.
Die Forschung zeichnet heute ein ganz anderes Bild. Ja, wir bringen genetische Veranlagungen mit. Unsere Persönlichkeit entsteht aus einem Zusammenspiel von „Nature & Nurture“, also Anlagen und Prägungen. Doch wir wissen inzwischen auch, wie formbar unser Gehirn bis ins hohe Alter bleibt, und wie stark wir durch gezielte Neuroplastizität neue Denk-, Gefühls- und Verhaltensmuster entwickeln können.
Ich selbst habe das erlebt. Ich war immer eher introvertiert. Irgendwann las ich Studien, die zeigten, dass extrovertierte Verhaltensweisen mit einem höheren subjektiven Wohlbefinden verbunden sein können. Also traf ich eine bewusste Entscheidung: Ich wollte meine introvertierten Anteile nicht „loswerden“ oder ignorieren – aber ich wollte neue Facetten an mir entwickeln. Also begann ich, offener auf Menschen zuzugehen, einfach so Gespräche anzufangen, Einladungen auszusprechen, und mich bewusst in Situationen zu begeben, die früher außerhalb meiner Komfortzone gelegen wären.
Das bedeutete nicht, einen Teil von mir abzulehnen. Im Gegenteil. Ich liebe bis heute die Stille, das Schreiben und die Zeit für mich allein. Aber ich habe aufgehört, meine Introvertiertheit als Grenze meiner Identität zu betrachten.
Genau das zeigt die Forschung zu Growth Mindset: Wir sind nicht auf die Eigenschaften festgelegt, die wir heute in uns sehen. Wir können neue Facetten entwickeln, neue Fähigkeiten verkörpern und unser inneres Skript bewusst erweitern.
Ich bin überzeugt: Es gibt kein endgültiges „So bin ich eben.“
Es gibt nur die Geschichte, die du dir bisher über dich selbst erzählt hast – und die Freiheit, sie neu zu schreiben.
5. Raus aus dem Überlebensmodus
Dein Gehirn will dich schützen. Genau hier liegt die tiefere Ursache vieler Muster, die wir bisher oft auf psychologischer Ebene betrachtet haben:
People Pleasing, Perfektionismus, die Angst vor Sichtbarkeit, Overthinking – also das ständige Überdenken jeder Entscheidung oder das Gefühl, sich klein machen zu müssen. Das alles sind Strategien deines Gehirns, um dich möglichst unangreifbar und in Sicherheit zu halten.
Das Problem ist nur: Was dein Gehirn für Sicherheit hält, hält dich oft von deinem besten Leben fern.
Deshalb reicht es nicht, dir einzureden, dass du mutiger sein solltest. Dein Gehirn braucht neue Erfahrungen von Sicherheit.
Genau deshalb arbeite ich mit Methoden wie Future Self Priming oder Future Self Memory. Sie helfen deinem Gehirn, sich mit einer Zukunft vertraut zu machen, die ihm heute noch ungewohnt – und dadurch bedrohlich – erscheint. Denn was vertraut ist, fühlt sich sicher an. Und was sich sicher anfühlt, wird für dein Nervensystem Schritt für Schritt möglich.
Mit der Zeit verändert sich etwas Entscheidendes. Du triffst Entscheidungen nicht länger aus Angst, sondern aus Vertrauen. Die alte Schutzarchitektur verliert an Einfluss. Deine Neugier beginnt, deine Angst zu überholen. Du wirst auch weiterhin Zweifel und Unsicherheit erleben – aber sie bestimmt nicht mehr deine Richtung, haben keine Macht mehr über dich.
Das ist der Moment, in dem du den Überlebensmodus verlässt und beginnst, aus dem Modus deines besten Lebens heraus zu handeln.
Nicht weil die Angst verschwunden wäre – sondern weil sie nicht länger die Autorin deiner Geschichte ist.
6. Wahr wird, was du oft genug wiederholst
Das ist vielleicht das wichtigste der sieben Prinzipien – auch wenn es völlig unspektakulär klingt:
Wiederholung.
Dein Gehirn konstruiert Wirklichkeit. Es filtert jeden Tag unvorstellbar viele Informationen und entscheidet innerhalb von Sekundenbruchteilen, was davon überhaupt in dein Bewusstsein gelangt. Dabei orientiert es sich vor allem an dem, was es bereits für wahr hält.
Nehmen wir zwei Frauen, die dieselbe Situation erleben.
Beide betreten einen Raum. Beide bemerken, dass ein Mann sie kurz ansieht.
Die erste Frau denkt sofort: Bestimmt findet er mein Kleid furchtbar. Sie zieht sich körperlich zusammen, wendet ihren Blick ab.
Die zweite Frau lächelt zurück, weil sie überzeugt ist, dass ihr Kleid ihr hervorragend steht.
Der Blick war derselbe.
Die Realität war dieselbe.
Anders war nur das unsichtbare innere Skript.
Unser Gehirn sucht ständig nach Beweisen für das, was wir bereits glauben. In der Psychologie nennen wir das Confirmation Bias. Wer überzeugt ist, nicht gut genug zu sein, wird unbewusst genau die Situationen wahrnehmen, die diese Überzeugung bestätigen. Wer sich selbst als kompetent erlebt, interpretiert dieselben Situationen völlig anders.
Aber ein neues Skript entsteht nicht durch „einmal neu denken“.
Ein neues Skript entsteht durch Wiederholung von präzise gewählten neuen Gedanken und Identifikationen.
Genau deshalb funktionieren klassische Affirmationen oft nicht. Wenn dein Gehirn jeden Morgen den Satz „Ich bin erfolgreich“ hört, aber gleichzeitig hundert innere Einwände produziert, entsteht kein neues Selbstbild. Manchmal wird der innere Widerstand sogar stärker.
Deshalb arbeiten wir bei Deep Journaling mit anderen Techniken:
- Wir liefern dem Gehirn neue Erfahrungen, neue Perspektiven und konkrete Beweise.
- Wir nutzen Fragen (Afformationen) statt bloßer Behauptungen.
- Wir arbeiten mit Sprache nicht nur für Motivation, sondern als Werkzeug für gezielte Neuroplastizität.
Denn Worte beschreiben nicht nur Wirklichkeit – sie formen sie.
Du schreibst nicht nur Sätze. Du codierst, wer du wirst.
7. Verändere deine Vergangenheit für die Zukunft, die du dir wünschst
Das letzte Prinzip ist einer der mächtigsten Schlüssel, die uns zur Verfügung stehen.
Viele Menschen glauben, die Vergangenheit sei unveränderlich.
Aber es gibt „die Vergangenheit“ gar nicht. Es gibt ein paar dürftige Fakten – aber der Rest besteht aus den Geschichten, die wir uns über diese Fakten erzählen.
In einem meiner Forschungsprojekte arbeitete ich mit einer Frau namens Karin. Seit über dreißig Jahren machte sie sich Vorwürfe, ihre älteste Tochter zu früh in die Kinderbetreuung gegeben zu haben. Jedes Mal, wenn es Spannungen zwischen Mutter und Tochter gab, schien das für Karin der endgültige Beweis zu sein, dass sie damals versagt hatte.
Man könnte nun sagen: Versuche einfach, Frieden damit zu schließen. Zu akzeptieren, was war, und das Beste daraus zu machen.
Doch wir können einen entscheidenden Schritt weiter gehen.
Wir können beginnen, die Geschichte selbst zu hinterfragen.
- War es wirklich ein Fehler?
- Welche Gründe hatte ich damals für meine Entscheidung?
- Ist „Versagen“ tatsächlich die einzige mögliche Interpretation?
Während unserer gemeinsamen Arbeit begann Karin, ihre Vergangenheit neu zu schreiben. Nicht indem sie Fakten leugnete, sondern indem sie den Deutungsrahmen veränderte. Plötzlich tauchten Erinnerungen auf, die vorher keinen Platz gehabt hatten. Liebe. Fürsorge. Gute Gründe. Stärke. In der Narrativen Theorie nennen wir das „thin traces“ – also dünne neue Spuren, denen wir vermehrt Aufmerksamkeit geben, damit sie nach und nach die alten Denkautobahnen ersetzen.
Nach nur wenigen Sessions hatte sich etwas verändert.
Nicht nur Karins Interpretation der alten Ereignisse – sondern ihre Beziehung zu ihrer Tochter. Sie erzählte mir, dass sie einander schon nach Karins dritter Rewrite Session weinend in den Armen gelegen waren – etwas, was zuvor 20 Jahre lang unmöglich gewesen wäre.
Das fasziniert mich bis heute, macht mich sehr dankbar und demütig.
Du kannst die Vergangenheit nicht ungeschehen machen – aber du kannst das Skript verändern, mit dem du jeden Tag auf sie blickst.
Und so verändert sich auch deine Zukunft.
In der Inside Membership findest du übrigens eine tief transformierende Deep Journaling Session für „Radikale Selbstvergebung“ nach der Tipping-Methode!
Becoming ist keine Mindset-Arbeit. Becoming ist Identitätsarbeit.
Die meisten „Mindwork“- Methoden und Ansätze für Persönlichkeitsentwicklung konzentrieren sich auf Gedanken oder Verhalten – und deshalb greifen sie zu kurz.
Solange dein inneres Skript unverändert bleibt und du nicht direkt bei deiner Identität ansetzt, wird dein Gehirn immer wieder dieselbe Version deiner selbst erschaffen.
- Deshalb reicht Erkenntnis nicht
- Deshalb reicht Motivation nicht
- Deshalb reicht auch Heilung allein nicht (obwohl sie oft eine wichtige Voraussetzung für Identitäts-Shifts ist)
Becoming beginnt dort, wo Schreiben Richtung bekommt.
Wo Sprache nicht mehr nur verarbeitet, sondern bewusst formt und gestaltet.
Wo aus einem Gedanken eine neue Identität entsteht.
Und aus einer neuen Identität ein neues Leben.
Dein erstes Rewrite beginnt heute
Vielleicht hast du dich in diesem Artikel an mehreren Stellen wiedergefunden.
Vielleicht spürst du diese Sehnsucht schon lange – nicht nach einem völlig anderen Leben, sondern nach einem, in dem du dein wahres Wesen wiedererkennst.
Das Schöne ist:
Du musst nicht warten, bis du dich bereit fühlst und du musst auch nicht erst dein ganzes Leben verstehen.
Alles, was du brauchst, ist die Bereitschaft, einen neuen Gedanken zu wählen und ihn so oft zu wiederholen, bis daraus ein neues inneres Skript entsteht.
Wenn du diesen Prozess selbst erleben möchtest, dann lade ich dich zur kostenlosen Rewrite-Session Future Self Priming ein.
Diese Technik verbindet Erkenntnisse aus der Positiven Psychologie und der Neuroplastizität mit der Kraft des Schreibens. Sie zeigt deinem Gehirn eine Zukunft, in die es hineinwachsen kann – bevor sie im Außen sichtbar wird.
Du schreibst nicht nur Worte. Du codierst, wer du wirst.
Hol dir hier dein kostenloses Future Self Priming:
👉 https://layacommenda.com/priming/
Rewrite. Rewire. Become!