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7 Dinge, die wir Frauen dringend verlernen sollten 

 Juni 8, 2021

Wir fühlen uns unfrei, und das sind wir auch. 

Wir leben nicht das Leben, das wir leben wollen, und kämpfen gegen innere Dämonen und äußere Zwänge. 

Wir sagen Ja, wenn wir Nein meinen, weil wir Angst haben, sonst nicht mehr dazuzugehören

Wir arbeiten GEGEN unsere Natur statt mit ihr, kämpfen gegen unseren ureigensten Rhythmus, statt ihm zu vertrauen, wir ordnen uns unter, statt eine neue, eigene, menschenfreundlichere Ordnung zu erschaffen. 

Wenn ich "wir" sage, meine ich uns.

Uns Frauen. 

Und als wären die Unfreiheit, der ständige inneren Kampf, das Unwohlfühlen im eigenen Körper und im eigenen Leben nicht genug, legen wir noch einen Gang zu, indem wir uns Vorwürfe machen oder schuldig fühlen.

"Warum dauert es so lange, mich selbst zu befreien?"

"Warum denke ich noch immer diese alten Gedanken?"

"Warum liebe ich meinen Körper noch immer nicht bedingungslos?"

"Warum gelingt es mir nicht endlich, meiner Intuition zu vertrauen?"

"Warum kann ich noch immer keine klaren Grenzen setzen?"

Ach, Frau. 

Übernimmst du DAFÜR auch noch Verantwortung? Fühlst du dich DAFÜR auch noch schuldig? 

Dafür, dass du Gedanken nicht von heute auf morgen ändern kannst, die du nicht nur mit der Muttermilch aufgesogen hast, sondern die seit Jahrhunderten in unserem kollektiven Gedächtnis eingeprägt sind? 

Dafür, dass es dir schwerfällt, deinen Körper zu achten, zu lieben und zu ehren, wo dir doch seit deiner Geburt vermittelt wurde, dass mit ihm, so wie er ist, etwas nicht stimmt? 

Dafür, dass du Angst davor hast, Nein zu sagen, wo doch all die Frauengenerationen vor dir einen hohen Preis zahlen mussten für ein Nein - teilweise sogar den Preis ihres Lebens? 

Du hast deine selbstverachtenden Gedanken und Gewohnheiten nicht freiwillig gewählt. Du hast dir deine Prägungen nicht ausgesucht. Du schwimmst, seit du auf diese Welt gekommen bist, in einem Ozean aus Glaubenssystemen, Strukturen und Systemen, die deine weibliche Natur ersticken.

Aber so wie einem Fisch im Wasser gar nicht bewusst ist, dass er ständig von Wasser umgeben ist, so hast auch du nie bemerkt, wie sehr dich all das permanent prägt. 

Also wunderst du dich, warum du gegen Windmühlen zu kämpfen scheinst, und suchst die Ursache dafür bei dir selbst.  

Die gute Nachricht ist: 

Dass du an all dem nicht SCHULD bist, bedeutet nicht, dass du keine Verantwortung dafür übernehmen kannst, dass es anders wird!

Und wie? 

Indem du dich erinnerst. 

Indem du dich an das erinnerst, was längst da ist, was seit jeher da war, in deinem Körper, in deiner Seele, in deinem Wesenskern. 

Es mag verschüttet sein, im Moment noch nicht zugänglich, verschlossen - aber es ist DA. 

Und alles, was du tun musst, ist, zu VERLERNEN.

All die Dinge zu verlernen, die du gelernt hast, die du glaubtest, sein und tun zu müssen, um Erwartungen zu entsprechen, um sicher zu sein, um geliebt zu werden, um dazuzugehören. 

The first problem for all of us, men and women, is not to learn, but to unlearn.
~ Gloria Steinem
Die erste Aufgabe für uns alle, Männer und Frauen, ist nicht zu lernen, sondern zu verlernen.
~ Gloria Steinem


Verlernen braucht mindestens ebenso viel Geduld wie Lernen. 

Und du brauchst dein eigenes Verständnis und dein Mitgefühl für diesen Prozess. Denn wenn dein wahres Wesen - zunächst ganz zaghaft und vorsichtig - zum Vorschein kommt, dann ist es zart, verletzlich und schutzbedürftig. 

Wenn du also beginnst, die folgenden sieben Glaubenssätze zu verlernen, dann sei mild zu dir. Du veränderst damit nicht nur etwas in deinem eigenen Gehirn, sondern in unserem kollektiven menschlichen Bewusstsein - und das ist nicht nur ein echter Kraftakt, sondern mitunter auch mit ziemlich großer Verunsicherung verbunden!


7 Dinge, die wir Frauen dringend verlernen sollten


#1 Sei immer schön freundlich

Ich bin gerne freundlich, und meistens fühlt sich das auch völlig natürlich an. 

Das vertrackte ist nur das "immer". 

Und das "schön". 

Denn anderen gegenüber IMMER freundlich zu sein kann sehr lieblos dir selbst gegenüber sein. 

Und es mag nach außen "schön" aussehen, aber im Inneren kann es sich sehr, sehr hässlich anfühlen. 

Dann nämlich, wenn dir eigentlich zum Schreien oder Heulen zumute ist, während du ein freundliches Gesicht wahrst. 

Dann, wenn du eigentlich "Jetzt reichts aber!" brüllen möchtest, während du eifrig nickst und noch eine Aufgabe übernimmst und noch eine. 

Dann, wenn du anderen geflissentlich beipflichtest, statt deine eigene Meinung zu sagen, weil du nicht UNFREUNDLICH sein willst. 

Verlerne, immer freundlich sein zu wollen. 

Sei liebevoll dir selbst gegenüber - auch wenn das manchmal bedeuten mag, anderen gegenüber unfreundlich zu sein.


Verlerne, immer freundlich sein zu wollen.

Sei liebevoll dir selbst gegenüber - auch wenn das manchmal bedeuten mag, anderen gegenüber unfreundlich zu sein.



# 2 Steh immer zur Verfügung

Über Jahrtausende haben Frauen gelernt, sich zur Verfügung stellen zu müssen - unfreiwillig und ohne Gegenleistung. Ihren Körper, ihre Arbeitskraft, ihre Zeit, ihre Energie, ihr Wissen. Sie haben gelernt, dass sie nicht sich selbst gehören. 

Es ist eine wundervolle Eigenschaft, für andere da zu sein zu wollen, und unsere weiblichen Urinstinkte haben dazu beigetragen, dass wir als Spezies Mensch überlebt haben. Wären Frauen nicht in der Lage, ihre eigenen Bedürfnisse hintanzustellen, um ein Baby zu stillen, zu trösten und in den Schlaf zu wiegen, wären wir längst ausgestorben. 

Aber ein Mann, der Sex will, ist etwas anderes als ein Baby, dessen Überleben von unserer Fürsorge abhängt. 

Genauso wie ein Chef, der den Bericht am liebsten schon vorgestern auf dem Schreibtisch hätte. Genauso wie ein Bildungssystem, das implizit erwartet, dass Mütter mit ihren Kindern Hausaufgaben machen, Kuchen für Feste backen und etwas Selbstgebasteltes zur Tombola beisteuern. Genauso wie ein Zwölfjähriger, dem um zehn Uhr abends einfällt, dass er plötzlich Hunger hat oder eine Unterschrift unter seine Schularbeit braucht. Genauso wie eine Mutter, die anruft und unbedingt sofort erzählen will, was die Nachbarin beim Begräbnis des Dorfpfarrers gesagt hat. 

"Ich stehe nicht zur Verfügung" - das sind fünf sehr machtvolle Worte. 

Sie mögen sich ungewohnt anfühlen, vielleicht hart. Sie mögen dazu führen, dass wir ein schlechtes Gewissen haben und uns erst recht schuldig fühlen. 

Das gilt es auszuhalten. 

Und wir dürfen üben und ausprobieren, nuancieren und modulieren. 

Wir können sagen: "Ich stehe JETZT nicht zur Verfügung, aber in einer halben Stunde bin ich für dich da." 

Oder: "Ich sehe dich und erkenne deine Bedürfnisse an. Aber ICH kann sie im Moment leider nicht erfüllen."

Wir können uns, unsere Zeit, unsere Energie zur Verfügung stellen, wenn wir uns frei dafür entscheiden. 

Aber verlerne, zu glauben, du müsstest IMMER und für JEDEN zur Verfügung stehen. 


# 3 Du musst immer funktionieren 

Du presst dich in eine 5-Tage-Woche, obwohl dein körperlicher und seelischer Rhythmus völlig anders funktioniert - und wunderst dich, warum du dich erschöpft und ausgelaugt fühlst. 

Du versuchst der Erwartung eines völlig menschenfeindlichen Wirtschaftssystems zu entsprechen, das meint, Menschen müssten jeden Tag gleich produktiv sein, wie seelenlose Maschinen - und wunderst dich, dass deine Lebendigkeit immer mehr verkümmert. 

Diese Strukturen und Systeme wurden von Männern für Männer erschaffen; aber der männliche Testosteron-Zyklus dauert 24 Stunden und ist im Grunde jeden Tag gleich, während der weibliche Hormon-Zyklus wesentlich komplexer ist und um die 28 Tage dauert.

Uns einem Rhythmus unterordnen zu wollen, der den zyklischen Bewegungen weiblicher Energie völlig widerspricht, erschöpft uns auf Dauer enorm. Und es ist gewalttätig.

Würden wir dem Meer vorschreiben, jeden Tag gleich hoch zu steigen, statt wie seit Urzeiten Ebbe und Flut dem Zyklus des Mondes anzupassen? 

Eher nicht. 

Verlerne, zu denken, du müsstest immer gleich gut funktionieren. 

Deine weiblichen Rhythmen und Zyklen sind naturgegeben und unendlich weise.


# 4 Mit deinen Gefühlen stimmt etwas nicht

Manchmal haben wir den Eindruck, unsere Gefühle seien immer "zu" irgendetwas. 

Zu intensiv, zu tief, zu unberechenbar. 

Oder eine Zu-Mutung für andere. 

Könnte das vielleicht daran liegen, dass wir oft genug Sätze wie diese gehört haben? 

"Sei doch nicht immer gleich eingeschnappt."

"Du bist immer so emotional."

"Du bist einfach viel zu empfindlich."

"Stell dich nicht so an, ist ja nichts Schlimmes passiert."

Die Wahrheit ist: Mit deinen Gefühlen stimmt ALLES. 

Sie sind einfach da, und  damit haben sie ihre Berechtigung - basta.

Was du dann damit machst, steht natürlich auf einem anderen Blatt. Ob du sie ausdrückst und wie. Mit wem du darüber sprichst. Ob du sie ausagierst oder einfach kommen und gehen lässt. Wie du sie verarbeitest und integrierst. 

Wichtig ist nur:

Verlerne zu glauben, an deinen Gefühlen sei irgendetwas falsch.

Deine Gefühle dürfen da sein - egal, wie intensiv, unvorhersehbar oder irrational sie sein mögen.


# 5 Wut ist unweiblich

In unserem Kulturkreis sind wir leider nicht besonders reich gesegnet mit zornvollen Archetypinnen und Role Models. 

Wut und Aggression wurden den meisten Frauen schon im zartesten Kindesalter abtrainiert. 

Kein Wunder, dass wir so viel Angst vor ihnen haben - und vor ihrer zerstörerischen Kraft! 

Dabei müssen Wut, Kampf, Aggression und Konflikt absolut nicht destruktiv sein, wenn wir gelernt haben, diese Energien absichtsvoll und geschickt für Veränderung zu nutzen. 

Manchmal aber braucht es genau das - Zerstörung! 

Sowohl im Hinduismus als auch im Buddhismus gibt es ungemein kraftvolle, zornige weibliche Gottheiten, wie zum Beispiel Kali oder Simhamukha. Sie sorgen dafür, dass Dinge oder Beziehungen zerstört werden, die dem Leben nicht mehr dienen oder uns in unserer Entwicklung blockieren.

Zähne zu zeigen ist nicht unweiblich. Kämpfen auch nicht. 

Verlerne, deine Wut und deine Aggressionen zu unterdrücken. 

Nutze diese Energien als Treibstoff für Veränderung, statt sie nach innen zu wenden. 

Manchmal musst du etwas zerstören, um dich selbst zu heilen - oder zu finden.  


I write for those women who do not speak, for those who do not have a voice because they were so terrified, because we are taught to respect fear more than ourselves. We've been taught that silence would save us, but it won't.
~ Audre Lorde


Ich schreibe für die Frauen, die nicht sprechen, für die Frauen, die keine Stimme haben, weil sie so eingeschüchtert wurden, weil wir gelernt haben, die Angst mehr zu respektieren als uns selbst. Uns wurde gesagt, dass Schweigen uns retten wird, aber das wird es nicht.
~ Audre Lorde


# 6 Warte, bis du erobert wirst

Als ich meinen Liebsten beim Tanzen kennengelernt habe, habe eindeutig ICH die Initiative ergriffen, um ihm näher zu kommen. 

Ein Jahr später habe ich ihm einen Heiratsantrag gemacht. 

Offensichtlich ist er jemand, der keine Angst vor Frauen hat, die genau wissen, was sie wollen -  und das auch sagen. 

Damit scheint er allerdings eher die Ausnahme zu sein. 

Mein Einblick in die Dating-Szene ist sehr begrenzt, aber soweit ich es mitbekommen habe - auch von wesentliche jüngeren Frauen - treibt dasselbe furchtbare alte Muster noch immer sein Unwesen:

Zeig dein Interesse nicht zu deutlich. 

Mach dich rar.

Dräng dich nicht auf, sonst läuft er davon. 

Er ist ein Jäger, er will erobern. Wenn du ihn "kriegen" willst, musst du das scheue Reh spielen. 

Wenn ich so etwas miterlebe, bin ich hin und hergerissen zwischen dem Bedürfnis, laut zu schreien und dem Gefühl, mich übergeben zu müssen. 

Und es ist schlimm genug, dass wir beim Thema Beziehungen in diesen erlernten und ererbten Gefängnisse feststecken- aber dieses Muster zieht noch viel weitere Kreise! 

Wir warten darauf, dass jemand auf die Idee kommt, wir würden eine Gehaltserhöhung verdienen, statt danach zu fragen. 

Wir warten darauf, dass jemand bemerkt, dass wir als einzige in der Familie kein eigenes Zimmer haben, statt es einzufordern. 

Wir warten darauf, dass jemandem auffällt, wie müde, überarbeitet und erholungsbedürftig wir sind, statt um Hilfe zu bitten. 

Verlerne, darauf zu warten, dass du erobert, gefragt, befördert, unterstützt wirst. 

Du darfst um Hilfe bitten. Du darfst etwas einfordern. Du darfst für dich einstehen. 

Und das musst du sogar, wenn du nicht eines Tages mit dem verbitterten Gefühl, immer zu kurz gekommen zu sein, von dieser Welt gehen willst!


Wir werden Forderungen stellen, die wir zuvor nie gewagt hätten zu stellen, und wir werden dabei nicht "bitte" sagen, denn man sagt gar nicht "bitte" bei Revolutionen. Man sagt nur "danke" zu denen, die mitgekämpft haben.
~Margarete Stokowski


# 7 Du musst dich anpassen, um dazuzugehören

Die Sehnsucht nach Zugehörigkeit ist so alt wie die Menschheit selbst. 

Und sie hat sehr praktische Gründe - denn sie hat uns seit jeher das Überleben gesichert. 

Es hat sehr, sehr viel Sinn gemacht, einer Gruppe anzugehören, als noch hinter jedem Felsen ein Panther oder eine Schlange gewartet haben, als Lebensmittel knapp und die Nächte eiskalt waren. 

Ausgestoßen zu werden hätte uns damals das Leben gekostet, und zwar innerhalb weniger Stunden. 

Aber obwohl heute nicht mehr damals ist, haben unsere alten Gehirnteile noch immer dieselbe panische Angst davor, ausgeschlossen zu werden. Sie wollen uns schützen, unsere Existenz sichern. Deshalb sind wir bereit, einen sehr hohen Preis für diese Zugehörigkeit zu zahlen. 

Sprich: Wir verbiegen uns, wir belügen uns selbst und andere, wir tragen Masken, wir verbergen unser authentisches Selbst bis hin zur Selbstverleugnung. 

Aber ist es wirklich Zugehörigkeit, die wir uns damit erkaufen? Echte, wahrhaftige Zugehörigkeit? 

Nein.

Echte Zugehörigkeit entsteht, wenn wir uns WIRKLICH zeigen, mit allem, was zu uns gehört. Wenn wir uns öffnen und offenbaren, die Masken fallen lassen und uns anderen zu-muten. 

Es mag Menschen geben, die sich von uns abwenden, wenn wir das tun. Es mag Gruppen und Gemeinschaften geben, die uns dann ausstoßen. 

Aber die Menschen, denen wir uns wirklich zugehörig fühlen können, finden wir nur, indem wir zeigen, was zu uns gehört. 

Verlerne, dich anzupassen. 

Vertraue darauf, dass es Menschen gibt, die dich genau so lieben und schätzen und in ihrem Leben haben wollen, wie du bist.


If the shoe doesn't fit, must we change the foot?
~ Gloria Steinem
Wenn der Schuh nicht passt, müssen wir dann den Fuß ändern?
~ Gloria Steinem

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SEIN? 

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Buchtipps und Ressourcen:

  • Geduld, oh je… Früher wollte ich immer verstehen, weil ich annahm, dass Verständnis der Schlüssel zur Veränderung sei. Ist es ja auch… aber es ist eben nur der Schlüssel; danach erst kannst du durch die Tür treten – und dann beginnt der Weg erst. Und wie oft habe ich mich schon gescholten dafür, dass ich nicht „endlich“ alles mögliche geändert habe, das ich doch längst „verstanden“ habe; mich wie eine Versagerin gefühlt… Ich denke, es ist beides, an das wir uns gar nicht oft genug erinnern können: Ja, es dauert; ja, wir dürfen geduldig sein – und ja, wir können gleichwohl jeden Tag einen Schritt weiter gehen; uns jeden Morgen wieder daran erinnern und aufstehen. Mir gefällt das Zitat von Samuel Beckett: “Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better.” Wenn man dann noch gedanklich „fail“ durch „experience“ ersetzt oder sonstwie aus der Versagen-Ecke rauskommt… dann passt es ziemlich gut, finde ich. Danke, liebe Laya, für´s daran erinnern!

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