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11 Prinzipien für innere Freiheit Teil 1 

 Feber 15, 2021

Wäre nur mein Arbeitsumfeld anders, wäre es viel einfacher, positiv zu bleiben. 

Würde mein Partner mir nur mehr zuhören, wäre ich in unserer Beziehung viel glücklicher. 

Würde ich nur am Land wohnen und nicht in der Stadt, würde ich viel gesünder leben. 

Und?

Wie viel Zeit verbringst DU jeden Tag mit "Wenn nur endlich" und "Würde ich doch"? 

Sprich: Mit den drei schädlichsten Worten der Welt?

Es gibt Dinge im Außen, die wir verändern können. Aber um den Hebel an der richtigen Stelle anzusetzen, um aus Liebe und Fülle, Freiheit und Verbundenheit heraus zu handeln und nicht aus Verzweiflung und Frustration, müssen wir zuerst jede Menge innere Arbeit leisten. 

Es gibt auch Dinge im Außen, die wir nicht unmittelbar verändern können. Aber wir können unsere Wahrnehmung verändern. Unser Denken. Unsere Perspektive auf die äußeren Umstände. Und auch dadurch verändern sich diese Dinge. 

Freiheit im Außen beginnt damit, dass wir von unserer inneren Freiheit Gebrauch machen. Von unserer Macht. 

Aber Freiheit und Macht machen auch Angst. Sie sind ungewohnt für uns. Lassen uns zurückschrecken und lieber schnell zurückkehren in unsere vertrauten inneren und äußeren Gefängnisse.

Wollen wir wirklich so mächtig sein? Wollen wir wirklich frei wählen können? Wollen wir wirklich so viel Verantwortung übernehmen? 

Der Mut zur inneren Freiheit ist eine Entscheidung. Eine Entscheidung, in die wir erst mal hineinwachsen müssen, Schritt für Schritt. Wir sind Beschränkungen und Limitierungen gewöhnt. Sie machen uns eng, aber sie sind auch kuschelig.

Es spricht auch nichts dagegen, immer mal wieder in der Komfortzone auszuruhen

Aber wenn wir am Ende unseres Lebens nicht über unser ungelebtes Leben weinen wollen, müssen wir Gebrauch machen von der köstlichen Freiheit, die uns geschenkt wurde. 

Klingt alles gut, aber ein bisschen abstrakt? 

Stimmt.

Deshalb kommen hier die ersten sechs Prinzipien der inneren Freiheit mit ganz konkreten Beispielen. Die übrigen fünf verrate ich dir im nächsten Goldstück! 


Prinzip #1: Ich bin frei, meine Wahrnehmung zu wählen

Es ist Sonntagvormittag, die Sonne scheint. Aber statt rauszugehen und sie mir ins Gesicht strahlen zu lassen, sitze ich vor dem Bildschirm und diskutiere mit fünf Menschen. Diese fünf Menschen wiederum sitzen irgendwo zwischen Kairo, Ruanda und Frankreich und verbringen ihren Sonntagvormittag ebenfalls am Computer und nicht in der Sonne. 

Ist das nun gut oder schlecht? Ist das nun Zeitverschwendung oder die beste Art und Weise, den Sonntagvormittag zu verbringen? 

Weder noch. Es IST gar nichts.

Fakten ist: Frau sitzt vor Bildschirm. Hat ein Meeting mit Studienkolleg*innen. Punkt. 

Die Frage ist: Durch welche Brille betrachtet diese Frau nun die Fakten? 

Durch die "Oooooh ich Arme, ich sitze hier im Büro, während alle anderen spazieren gehen"-Brille? 

Oder durch die "Ist es nicht absolut genial, dass ich hier gemütlich zuhause sitzen und mit super interessanten Menschen überall auf der Welt über super spannende Themen diskutieren kann?"-Brille?

Abgesehen von ein paar neutralen Fakten gibt es DIE Realität nicht. Es gibt nur UNSERE Realität, und die wiederum entsteht aus der Brille, durch die wir auf die Fakten blicken. 

Und da wir diese Brille frei wählen können (vorausgesetzt, wir haben unsere Prägungen und Programmierungen durchschaut und gelernt, unseren Mind zu managen), können wir uns zum Beispiel die Brille eines Genies ausborgen: 

"Es gibt zwei Arten, sein Leben zu leben: entweder so, als wäre nichts ein Wunder, oder so, als wäre alles ein Wunder." ~ Albert Einstein

Deine Wahrnehmung kreiert deine Welt.

Lenke sie so, dass deine Welt eine Welt voller Wunder wird.


Prinzip #2: Ich bin Bewusstsein, das sich selbst entwickelt

"But he is my BAAAABYYYY!", insistiere ich mit weinerlicher Stimme.

Meine Coach grinst. Empathisch. Aber ich sehe auch das Teufelchen in ihren Augen aufblitzen. Und ich weiß, was sie als nächstes fragen wird: 

"Wie fühlt es sich an, ,he is my BAAABYYYY' zu denken?"

Na schön, das fühlt sich abscheulich nach Glucke an. Und sicher nicht nach der Mutter, die ich sein will.

Ebenso sicher führt dieser Satz nicht dazu, dass ich Herrn Sohn mit gutem Gefühl aus dem Nest fliegen lasse und mich über meine neu gewonnene Freiheit freue, wenn er demnächst auszieht. 

Neuer Gedanke: Ich habe einen großartigen, erwachsenen Sohn, der für sich selbst sorgen kann. Adieu, Glucke, hello coole Königin! 

Soweit wir wissen, ist der Mensch die einzige Spezies, die über ihr eigenes Denken nachdenken kann. Und wer oder was denkt da über das eigene Denken nach? Wer oder was nimmt diese Beobachterrolle ein und schaut von Außen auf unsere subjektive Erfahrung?

Nennen wir es der Einfachheit halber "Bewusstsein". 

Dieses Bewusstsein kann nicht nur beobachten, sondern auch wählen. Es ist größer als all unsere Prägungen. Es ist außerhalb unseres Autopilot-Modus. Es kann den Modus verändern. 

Mir wird ganz schwindlig, wenn ich mir DAS bewusst mache. So viel Freiheit. So viel Macht. Ich gestalte meine eigene Evolution - und damit gestalte ich auch die Evolution des menschlichen Bewusstseins mit. 

Beobachte dich, dein Denken und dein Handeln. Geh in den Raum puren Bewusstseins. Geh über deine subjektive Erfahrung hinaus. Und sei, wer du sein willst.

GEH ÜBER DEINE SUBJEKTIVE ERFAHRUNG HINAUS. WECHSLE VOM AUTOPILOT-MODUS IN DEN RAUM PUREN BEWUSSTSEINS. 
UND SEI, WER DU SEIN WILLST.  


Prinzip #3: Hilfreich ist das neue wahr

"DEM zeigen wir's", sagt mein Anwalt am Telefon. 

Und ja, auch ein Teil von MIR will es IHM zeigen. 

Dieser "Er" hat mich verklagt, in einer aus meiner Sicht völlig absurden Angelegenheit, und um einen absurd geringen Betrag. 

Die Chancen, das Gerichtsverfahren zu gewinnen, stehen fantastisch, meint der Anwalt. 

Und etwas in mir will so gerne RECHT HABEN.

Ich kenne doch die Wahrheit! Ich weiß doch, dass diese Forderung völlig aus der Luft gegriffen ist - und alle, denen ich bisher davon erzählt habe, sehen das genauso! 

Dieses Etwas in mir ist mein Ego. 

Aber da gibt es zum Glück auch etwas in mir, das Frieden will. Einen Teil, der es niemandem "zeigen" will, und der liebend gern ein paar hundert Euro zahlt, um sich damit von einer Gerichtsverhandlung freizukaufen; um sich damit Zeit zu kaufen, die er den Menschen widmen kann, die ihm wirklich wichtig sind.  

Also gebe ich die Idee auf, ich wüsste, was WAHR ist, und frage mich, was in dieser Situation HILFREICH ist. Ich überweise das Geld und verbinde mich in Liebe mit dem Kläger. Wir sind beide Menschen. Keiner von uns hat die Wahrheit gepachtet. DAS ist eine hilfreiche Perspektive. 

Heißt das, wir sollen uns verbiegen und unsere Prinzipien über Bord werfen, nur um des lieben Friedens willen? 

Natürlich nicht. Es gab genug Situationen in meinem Leben, in denen ich mich fürs Kämpfen entschieden habe - weil DAS in diesem Moment das Hilfreichste war; weil es das war, was meiner eigenen Entwicklung am meisten gedient hat. Damals war es wichtig für mich, meine Mut-Muckis zu trainieren und Zähne zu zeigen. Diesmal waren Gelassenheit und Loslassen dran. Und ein großer Sprung über meinen Ego-Schatten.

Was hilfreich ist, entscheidest DU im jeweiligen Moment. 

Was wahr ist, überlassen wir lieber einer höheren Intelligenz als unserer begrenzten menschlichen Sichtweise. 


Prinzip #4: Zeit ist eine Illusion

Hechel, Hechel, Hetz und Hektik - schon am frühen Morgen bin ich gestresst.

So viel zu tun und so wenig Zeit! 

STOP. 

Ausrichten an der inneren Achse. Einatmen. Auuuuusatmen. 

Der Augenblick wird zur Unendlichkeit. 

Wie war das? Viel zu wenig Zeit für das Viel-zu-viel? Ach, kluges Köpfchen. Was du mir da erzählst ...

Die lineare Zeit, die sich in Tagen, Stunden und Minuten messen lässt, ist nichts Absolutes - das weiß ich spätestens seit meinem Physikstudium. Raum-Zeit-Krümmung und so. 

Aber frau muss nicht Physik studiert haben, um die subjektive Relativität der Zeit zu erleben. 

Ein Moment des Gegenwärtig-Werdens genügt. 

Ach. Wieviel Freiheit in einem einzigen bewussten Atemzug steckt! 

Die Zeit ist ein Konstrukt im Kopf. Das Leben ist im Augenblick.

Du! Hallo! Mensch vor dem Bildschirm oder dem Smartphone-Display! Bist DU JETZT HIER? 


Prinzip #5: Meine Vergangenheit ist perfekt

Warum habe ich so lange in einer Situation ausgeharrt, die toxisch für mich war? Warum musste die Beziehung zu meinem Partner enden, obwohl wir uns so sehr geliebt haben? Wieso habe ich mein Geld nicht viel früher in Immobilien angelegt? 

Unmengen an mentaler Energie fließen in unsere Vergangenheit, wenn wir so denken. 

Unmengen an Energie verpuffen in einem Kampf gegen eine Wirklichkeit, die nicht mal wirklich wirklich ist, sondern nur aus der Geschichte besteht, die wir uns über unsere Vergangenheit erzählen. 

Es gibt Fakten. Gegen sie zu kämpfen ist nutzlos.

Und es gibt unsere Geschichten. An ihnen festzuhalten bindet unsere Energie an die Vergangenheit und lässt uns nicht voranschreiten.

Frische neue Möglichkeiten nehmen wir  gar nicht wahr, wenn wir denken, an unserer Vergangenheit sei irgendetwas falsch. 

“The truth you believe and cling to, makes you unavailable to hear anything new." ~ Pema Chödrön 


"Die Wahrheit, an die du glaubst und an der du festhältst, macht dich unerreichbar dafür, irgendetwas Neues zu hören." ~ Pema Chödrön


Was, wenn alles richtig war, genau so, wie es war?

Was, wenn das, womit du haderst, genau der Teil deiner Reise war, der dich geöffnet hat für die Liebe und das Mysterium des Lebens? Was, wenn alles, wogegen du dich wehrst, das größte Geschenk war - wenn auch ein wenig seltsam verpackt?  


Prinzip #6: Ich habe nichts zu verbergen

Es hat Jahre gedauert, bis ich meine Ess-Störung überwunden hatte. Und es hat noch viel länger gedauert, bis ich über sie sprechen konnte. Denn da war so viel Scham; da war das Gefühl, ich sei viel zu "schwach" für dieses Leben. Und ich wollte nicht, dass andere meine Schwäche sahen. 

Als ich dann begann, offen über diese Zeit in meinem Leben zu sprechen, wurde mir klar, dass dies ein weiterer Heilungsschritt war. Dinge zu benennen, auszusprechen, zu ihnen zu stehen, macht uns frei. Und es war wunderschön zu erleben, dass niemand von den Menschen, denen ich davon erzählte, mich als schwach empfand oder gar verachtete. Im Gegenteil! Viele drückten ihre Bewunderung dafür aus, wie ich diese Zeit in meinem Leben gemeistert hatte und wie stark sie mich gemacht hat. 

Ich hatte Angst, mein Gesicht zu verlieren. In Wirklichkeit aber verlor ich nur meine Maske.
Wir sind so gewöhnt, uns vor anderen zu verstellen, dass wir es zuletzt auch vor uns selber tun.
~ Francois de La Rochefoucauld

Uns in all unserer Menschlichkeit zu zeigen - in unserer Größe und in unserer Kleinheit, in unserer Großartigkeit und mit all unseren "Fehlern" und Macken - erfordert Mut. Denn wir alle haben Verletzungen erlebt und Scham-Wunden erlitten; wir alle wurden irgendwann im Laufe unseres Leben zurückgewiesen, nicht gesehen oder sogar gemobbt und ausgelacht. 

Wir müssen nicht jedem Menschen alles von uns zeigen. Manchmal ist es gut und wichtig, uns zu schützen. 

Aber wenn wir aufhören, Teile von uns hinter Masken zu verstecken, und stattdessen beginnen, uns in all unserer Zartheit, in all unserer Wildheit, in all unserer Schönheit und all unserer Hässlichkeit zu zeigen, dann erst können andere uns wirklich sehen.

Und wirklich lieben.

“Be weird. Be random. Be who you are. Because you never know who could love the person you hide.” ~ C.S. Lewis
"Sei verschroben. Sei ziellos. Sei, wer du bist. Denn du weißt nie, wer den Menschen lieben könnte, den du verbirgst." ~ C.S. Lewis.

Innere Freiheit ist köstlich. 

Und beängstigend. 

Nicht auszudenken, wie die Welt aussehen könnte, würden wir alle von ihr Gebrauch machen!

Die anderen fünf Prinzipien innerer Freiheit verrate ich dir im nächsten Goldstück - versprochen 😉  

Und jetzt würde mich natürlich brennend interessieren: Was bedeutet innere Freiheit für DICH? Welche Prinzipien sind für DICH wichtig? 

Schreib einen Kommentar - ich freue mich darauf, von dir zu lesen! 

BIST DU NEUGIERIG AUF DIE ANDEREN 5 Prinzipien innerer Freiheit?

Buchtipps und Ressourcen:

  • Ha, die Situation mit dem Anwalt kenne ich aus meiner Familie auch, vielleicht sogar recht ähnlich. Die Entscheidung, sich einfach das Ende einer sinnbefreiten Auseinandersetzung, Freiheit und Zeit zu kaufen anstelle von Rechthaben und langer Auseinandersetzung ist nicht leicht. Bei uns war es genau richtig, ich hoffe bei dir ebenso 🙂

    • Das beruhigt und ermutigt mich, liebe Judith! Ich habe auch ein gutes Gefühl dabei … eine Freundin hat gestern zu mir gesagt: „Die Welt ist ungerecht, aber das Leben ist gerecht“. Ich weiß nicht, ob ich diesen Satz wirklich verstehe, aber er macht mich ganz friedlich 😉

  • Innere Freiheit ist für mich, unabhängig von der „Norm“unserer Gesellschaft meinem Herzenskompas zu folgen, und mir alternative Wege aufzuzeigen wie ich mein Leben gestalte kann. Liebe Grüße, schön das es dich gibt 🤗

    • Schön, dass es DICH gibt, liebe Doro!
      „Herzenskompass“ ist ein sehr schönes Wort. Und ja – alternative, liebevollere Lebensformen zu kreieren, das ist auch mein Weg. Ich will nicht GEGEN etwas kämpfen, ich will FÜR etwas einstehen!

  • Innere Freiheit: alte – nicht hilfreiche – Glaubenssätze loszulassen; mir und meiner Vergangenheit zu verzeihen. Annehmen, was ist!

    Danke für die vielen Goldstücke am Sonntag!

  • Für mich ist derzeit die Freiheit ganz wichtig, nicht sofort auf alles und jeden „anspringen“ zu müssen. Wenn jemand einen Vorschlag macht und mich dabei anguckt, muss ich nicht sofort mit der Umsetzung loslegen. Das gilt auch (oder vor allem) mir selbst gegenüber: Wenn irgendein alter Glaubenssatz in mir rumort und mich zu irgendwas antreiben oder von irgendwas abhalten will, muss ich dem nicht reflexartig folgen. Ich kann diese Reiz-Reaktions-Automatismen unterbrechen und mir Zeit nehmen, erst zu fühlen, bevor ich (dann bewusst) handele. Also, zumindest weiß ich, dass das möglich ist… und auch wenn es mir bisher vielleicht nur jedes zehnte Mal gelingt, feiere ich jedes Mal und übe weiter, zwischen Reiz und Reaktion einfach erstmal „einen Fuß in die Tür“ zu bekommen, um überhaupt zu kapieren, was los ist, bevor ich schon reflexartig irgendwas mache und später überlege, wie ich aus der Nummer nun wieder rauskomme. (DAS hatte ich nun wirklich schon oft genug…) Not easy… but worth trying!
    Danke für dieses Goldstück, das hat mich gerade mal wieder genau zur richtigen Zeit erwischt!

    • Yay, DAS ist es, liebe Ute! Und ein tolles Bild – zwischen Reiz und Reaktion den Fuß in die Tür bekommen …. 😉

      „Den Ideen widerstehen“ war jetzt zwei Jahre lang mein Motto. Nein, ÜBERHAUPT NICHT easy. Und es ist mir auch nur in Ansätzen gelungen, manchmal habe ich mich dann doch ganz bewusst verführen lassen von den Ideen … aber einigen habe ich dann doch widerstanden, trotz meiner FOMO 😉

    • Das freut mich von Herzen, liebe Evelin 🌹 Alles Liebe zu dir, und möge die neue Woche dir freudvollere Erfahrungen schenken ❤️

  • Wenn wir am Ende unseres Lebens nicht über unser ungelebtes Leben weinen wollen, müssen wir Gebrauch machen von der köstlichen Freiheit, die uns geschenkt wurde.

    Dieser Satz hat mich besonders angesprochen. …er hängt jetzt an meiner Wand. 🙂 Danke, du Liebe!

    • Liebe Sylvia, sollten wir beide am Ende unseres Lebens weinen, dann aus Dankbarkeit, Freude und Liebe … da bin ich mir sicher❤️

  • Wieder soooo wunderbar geschrieben, dass ich gleich mehr Mut und Lust bekommen habe meine Enge zu erkennen und meine Freiheit zu erreichen, zu leben. Danke dir liebe Laya (wieder mal) dafür. Ich bin wirklich immer wieder froh dich kennengelernt zu haben! 😘

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