Ich bin nicht verantwortlich für DEINE Gefühle
Es ist ganz natürlich, dass wir mitFÜHLEN. Wir spüren die Wut, den Schmerz, die Traurigkeit anderer Menschen, fast so, als wären es unsere eigenen Gefühle.
Aber es ist ein großer Unterschied, ob wir mitFÜHLEN oder mitLEIDEN.
Ob wir die Gefühle anderer spüren, oder uns dafür verantwortlich fühlen.
Ob wir sie möglichst schnell wegmachen wollen, oder sie HALTEN können – halten und aushalten.
Endlich deine Wahrheit sprechen
Klartext zu sprechen und unsere innere Wahrheit auszudrücken erfordert viel Wut, denn gleichzeitig möchten wir auch dazugehören und nicht anecken.
Aber dieser Mut wird belohnt! Oft sogar mit tieferen und echteren Beziehungen.
Selbstdisziplin für Meisterinnen

Selbstdisziplin braucht ein starkes Warum. Selbstdisziplin ist FÜR UNS da – sie hilft uns, unserem WARUM treu bleiben. Wenn wir das vergessen und stattdessen das Gefühl haben, WIR müssten für unsere Selbstdisziplin da sein, dann haben wir etwas Grundsätzliches verwechselt.
Erinnere dich an deine wahren Träume

Es gibt große Träume und kleine. Es gibt solche, die unsere Seele tief in unser Herz gepflanzt hat, damit wir sie auf dieser Erde verwirklichen. Und es gibt solche, mit denen wir uns nur ablenken und vor unseren wahren Sehnsüchten davonlaufen.
Raus aus der emotionalen Komfortzone!

Dich aktiv Situationen auszusetzen, in denen du dich GARANTIERT unbehaglich fühlen wirst, ist ein Schlüssel zu persönlichem Wachstum und mehr Selbstbewusstsein.
Das ABC der Selbstfürsorge

In schwierigen und unsicheren Zeiten ist Selbstfürsorge besonders wichtig. Was bedeutet Selbstfürsorge für DICH?
So nutzt du deine Wut für Veränderung!

Unterdrückte Wut macht uns krank – körperlich und psychisch. Statt unsere Wut hinunterzuschlucken, können wir ihre Energie nutzen, um DAS zu verändern, was wir schon längst verändern wollen!
So veränderst du deine Vergangenheit (und deine Zukunft)

Nur die Gedanken, die wir HEUTE über unsere Vergangenheit denken, haben einen Einfluss auf unsere Gefühle und unser Verhalten in der Gegenwart und in der Zukunft – nicht die Vergangenheit selbst!
Wenn Positivität toxisch wird

Positivität kann – genauso wie Negativität – toxisch sein, wenn sie einseitig wird. Sie kann sogar etwas Gewalttätiges an sich haben.
Stark, verletzlich und offen in Beziehungen

Menschen mit gesundem Selbstwertgefühl bewegen sich in Beziehungen HINEIN, statt sich ihnen zu verschließen, wenn es mal schwierig wird oder sie sich verletzt, unsicher oder abgelehnt fühlen.